Start in eine neue Ära der Telekommunikation

Anlässlich der Olympischen Winterspiele in Pyeongchang präsentiert sich nun der Mobilfunkstandard der fünften Generation – 5G – der Weltöffentlichkeit.
Die Geschichte der olympischen Bewegung und die Technikgeschichte sind eng miteinander verwoben: die ersten TV-Aufzeichnungen 1936 in Berlin, die TV-Übertragung per Satelliten (1964 in Tokio), Farbfernsehen (Mexiko 1968, München 1972) – immer wieder erlebten wichtige technische Innovationen an einer Olympiade ihre Premiere.

2018-2-9 Neue Züricher Zeitung

 

Deutsche Ingenieurskunst „goes digital“

Digitaler Wandel bedeutet Kulturwandel
An vielen Stellen wird deutlich: Der digitale Wandel ist kein rein technisches Thema, sondern auch ein kulturelles. Die Art und Weise, wie Lösungen im digitalen Zeitalter entstehen, unterscheidet sich drastisch von früheren Modellen. Ein wasserfallorientiertes Vorgehen war gestern. Heute sind agile Modelle gefragt.

Die ‚New Economy‘ basiert auf drei unterschiedlichen Elementen. Sie ist global, sie begünstigt intangible Dinge – ‚Ideen, Informationen, Beziehungsnetzwerke‘ und ist hypervernetzt.
Diese drei Attribute erzeugen eine neue Art von Markt und Gesellschaft.

Ich begleite auf dieser digitalen Reise und biete Lösungen für das vernetzte Unternehmen:

  • Digitale Transformation
  • Veränderung der Wertschöpfungsnetzwerke
  • Veränderung von Geschäftsmodellen
  • Individualisierung der Kundenforderungen
  • Eingebettete Systeme

Den Mittelstand digitalisieren.

Bei der Konzeption, Entwicklung und Umsetzung steht unser Team organisatorisch und inhaltlich zur Seite – Ingenieure, Daten-/IT-Architekten, Technologen, Experten für Kommunikation, Steuer- sowie Rechtsberater.

Ich unterstütze bei der digitalen Transformation

Im D.A.CH. Bereich bin komplett für Sie da.
Auf ein Gespräch mit Ihnen freue ich mich: +49 (0) 89 4900 9977

Bruno Müller
Digitale Transformation & Beratungsdienste
Dozent für Innovation und unternehmerisches Management

Digital Business Technology Office
München

Strategieentwicklung und Positionierung von StartUps in Unternehmen

Im Kern einer jeder Positionierung geht es darum ein Unternehmen in einer bestimmten Zielgruppe zu etablieren.  Die Probleme der Kunden werden analysieren und dann wird dieses Problem mit den Produkten und Dienstleistungen Ihrer Firma auf einzigartige Art und Weise bedient.

Nachfolgend finden Sie die Auflistung von Methoden und persönlichen Erfahrungen, die ich zu diesem Zweck verwende. Entscheidend für den Erfolg ist dabei meine Moderation, die Fragen und Gespräche, die ich im Workshop mit meinem Klienten bespreche.

3P- Positionierung

• Playing field

• Player

• Performance

Entwicklung einer Geschäftsidee

1. Entrepreneur & Team

2. Problem vs USP

3. PRESTLE/ 3P/ Stakeholder

4. Das Geschäftsmodell (Business-Modell-Canvas)

5. SWOT & Strategie

6. Wettbewerb / Porter 5 Forces

7. Blue Ocean Positionierung

8. Business Plan – Financial Business Plan

9. Pitch Deck/ Fact sheet/ Präsentation

Positionierung nach SUNZI

– Die gute Sache -Motivation

– Führung

– Umweltbedingungen

– Terrain

– Organisation und Disziplin

– Spionage

Neue Geschäftsmodelle entstehen durch Smart Data

Die Ergebnisse meiner Arbeiten in den letzten Monaten zeigen mir, dass folgende Themen unseren Mittelstand branchenübergreifend beschäftigen.

Von Wertschöpfungsketten zu Wertschöpfungsnetzen

Digitale Infrastrukturen eröffnen neue Möglichkeiten für die Kundenansprache, die Zusammenarbeit mit Lieferanten und neues Wachstum. Digitale Plattformen führen Waren und Dienstleistungen zusammen. Sie schaffen damit für Unternehmen und Verbraucher gleichermaßen eine ganz neue, verbundene Erfahrung. Zu den bekanntesten Beispielen zählen verbraucherorientierte Plattformen wie der (Mit-) Fahrdienst Uber und Airbnb zur Vermietung (Untervermietung) von Wohnungen. Auch die Angebote im B2B-Bereich sind bahnbrechend, bieten ihren Nutzern erheblichen Mehrwert und schaffen äußerst effektive Möglichkeiten der Wertschöpfung.

Wird die Blockchain neuen Flow in die Wirtschaft bringen?

Eine Technologie, viele Nutzungsmöglichkeiten:
Durch eine Blockchain erhalten Nutzer im Unternehmen, wie in der Gesellschaft Transaktionsmöglichkeiten mit Netzwerken, in denen sie Informationen austauschen und Geschäfte direkt abwickeln können. Jenseits der Finanzindustrie zeigt sich hohes Interesse an dieser als Basisinfrastruktur zu betrachtenden Technologie. Ziel ist dabei, die handelnden Personen in den Mittelpunkt zu stellen, und so eine Peer-to-Peer-Kommunikation zu ermöglichen. Es werden neue Geschäftsmodelle entstehen, die hohes disruptives Potenzial haben.

Plattformstrategien: Neue Wettbewerbsregeln im Ökosystem Zeitalter

Plattformen verwandeln Branchen in vernetzte Ökosysteme und definieren damit die Wettbewerbsfähigkeit neu. Akteure aller Industrien setzen auf bereits vorhandene Plattformen, arbeiten zusammen oder schaffen ihre eigenen. Zuvor „unabhängige“ Anbieter von Produkten und Dienstleistungen werden damit zum Bestandteil eines großen wettbewerbsfähigen Clusters. Daraus ergibt sich eine ganz neue Unternehmensrealität. Ehemalige Konkurrenten arbeiten nun eng zusammen und Partner aus der Vergangenheit werden zu Konkurrenten. Dieser erweiterte Wettbewerbskreis mag zwar als Bedrohung erscheinen, er bringt jedoch auch neue Chancen.

#Meine Empfehlungen: 

  • Bei meinen Key Note Reden gebe ich meinem Publikum wichtige Impulse und praxisbezogenes Anwendungswissen.
  • Mit meinen Digitalworkshops (Geschäftsmodell-Innovationen, Geschäftsmodell-Analysen, Strategien für den digitalen Wandel, Design von Geschäftsidee) entwickle ich zusammen mit meinen Kunden neue Business Cases, adaptiere die etablierten Geschäftsmodelle Es entsteht eine digitale Roadmap, ein Masterplan der Digitalisierung für die nächsten 5-7 Jahr. Hierbei betrachten wir das Unternehmen komplett in klusive Personal, sämtliche Geschäftsmodelle und natürlich die Produktions- und IT- Ressourcen.   

Weitere Blogs zum Thema Digitalisierung:

Digitaler Angriff: So überleben die Erfolgreichen
Mit agilen Strukturen zum Erfolg – die Zukunft Ihres Unternehmens sichern
Haben Sie Angst vor der Digitalisierung?
2. Münchner Kompetenzrunde Smart Data
Digitale Transformation – In 5 Schritten fit für die digitale Zukunft
Gehört Ihr Unternehmen zu den digitalen Vorreitern?

Ich bin komplett im D-A-CH Bereich für Sie da.
Freue mich auf ein Gespräch mit Ihnen +49 (0) 89 4900 9977

Bruno Müller
www.bm-c-m.com
Business Technology Office
München

Digitalisierung im Großanlagenbau

  • Noch vor zwei Jahren hatte der Großanlagenbau die Potenziale der Industrie 4.0 noch nicht durchgängig als bedeutend eingeschätzt. Eine neue Studie belegt, das die Digitalisierung für den deutschen Großanlagenbau zu einem wichtigen Wettbewerbsfaktor wird.
  • Mit der Digitalisierung werden beträchtliche Potenziale für Wachstum im Industrieanlagenbau verbundenen.
  • Die im Rahmen der Studie befragten Experten verweisen unter anderem auf digitale Service-Plattformen, die vorausschauende Instandhaltung und die Chancen, die sich durch die Analyse riesiger Datenmengen ergeben.

09.11.2017 Der Wettbewerbsdruck im Großanlagenbau steigt weiter: Fast zwei Drittel der Manager im deutschen Großanlagenbau rechnen in naher Zukunft mit einer deutlichen Intensivierung des Wettbewerbs, so die aktuelle Studie „Potenziale von Industrie 4.0 im Großanlagenbau“. Vor allem asiatische Anbieter heizen den Kampf um Marktanteile an.

Dabei werden Anlagenbauer aus China als die stärksten Herausforderer wahrgenommen.

 

expoAIR 2017

Visiting expoAIR exhibition Nov. 22nd. 2017 in Munich

Aerospace is one of the most innovative sectors today. Highly specialized companies work on the future of aviation, satellite technology, and the exploration of space. The expoAIR, gave me opportunities to connect with the aerospace supply industry.

The topics at the expoAIR
(Innovative Solutions for Aerospace & Industrial Technologies)

Line of Products and Services

All pictures taken from expoAIR

My personal highlights:

Smart Factory Innovation – Die intelligente Fabrik

Unsere Klienten suchen innovative Geschäftsideen, junge Unternehmen und Startups für Kooperationen und Expansionen aus Europa und weltweit.

„BM Capital Munich – Business Technology Office“ is searching for entrepreneurs, start-ups and innovating business models providing unique solutions for smart factory challenges in the fields of:

#  Interoperability | Machines, devices, sensors and people that connect and communicate with one another
# Digital Twins | Systems that create a virtual copy of the physical world through sensor data in order to contextualize information
# Trustworthiness | Unifying requirements of Operations Technology (safety and uninterrupted operations) with IT security to ensure the reliable end-to-end operation of value creation networks and the lifecycle of their products
# Technical assistance | The ability of the systems to support humans in making decisions and solving problems, and the ability to assist humans with tasks that are too difficult or unsafe for humans
# Decentralized decision-making | The ability of cyber-physical systems to make simple decisions on their own and become as autonomous as possible
# Artificial, Virtual und Mixed Intelligence | Analyzing industrial data and self-learning algorithms
# Signal processing, understanding and analysis | Signals include images, sound, x-ray, and vibration
# B2B platforms for ‘Factory as a Service’ models | Offering, selecting, configuring, selling or renting new and / or used machinery. Offering, selecting and commissioning, as well as the management of internal and external production orders and, above all, production capacity on machines.

Wir freuen uns Sie kennenzulernen.
We are pleased to meet you.
Mail: bm@brunomueller.com and WhatsApp: +401605852178

Kind regards!

New Space Economy, die neue Weltraumwirtschaft

Neue Weltraumwirtschaft – Unsere Vision der Zukunft 
„Damit  wir das Leben auf der Erde besser machen“

Ich interessiere mich für Diskussionen über die neuen Möglichkeiten, die sich in diesem Marktsegment entwickeln werden. Welche neuen Geschäftsmodelle werden für die deutschen- / europäischen Industrien entstehen? Neue Geschäftschancen für Maschinen-, Anlagenbau und IT-Firmen. Insbesondere interessieren mich die neuen Märkte, die zu diesem  Thema der privaten Weltraumflüge in den nächsten Jahren entstehen werden?

New Space Economy – Our Vision Of The Future 
„Exploring Space Makes Life better on Earth“

I am interested in discussions about new possibilities developing in these new market segments. Advantages and new business models for the German- / European industries? New business opportunities for mechanical engineering, automation and IT companies? In particular, I like to identify new markets arising in this new segment of private space flights, the new space economy in the coming years?

Richard Branson

Kontakt

IHK München und Oberbayern
30.03.2017
„Daten aus dem All für Geschäftsmodelle auf der Erde“
Neue Chancen durch Digitalisierung

Neue Geschäftsmodelle werden zunehmend durch SmartData aktiviert

Im Rahmen der 2. Münchner Smart Data Kompetenzrunde schlägt Bruno Müller Unternehmern vor, ein solides Fundament zu schaffen, welches Firmen den Weg in die Zukunft der datengetrieben Geschäftsmodelle eröffnet. In seiner Keynote nahm er die Besucher der Kompetenzrunde mit auf eine Reise in die Trends der Zukunft und verdeutlichte, dass sie beinahe alle datengetrieben sein werden.

Keynote
Video

New business models enabled by SmartData

As key note speaker of the 2nd Munich SmartData Conference, Bruno Müller is proposing to build a solid foundation for entrepreneurs to open up the way to the future of data-driven business models. In his keynote, he took his audience on a journey into the business model trends of the future and made clear that almost all of them will be data driven.

April 23rd 2016 (AGBC Exchange-I)

American German Business Club, Chapter Munich
AGBC Exchange-I 2016 (Schedule & Workshop Descriptions)

April 23rd 2016

9:00-9:30        Registration and Networking
9:30-9:45        Opening of the Exchange

Session 1
10:00-10:45    Presentation

Room 1
G
etting Ahead in the Freelance Economy
Dan Norenberg, Managing Director & Founder, N Vision Learning Solutions GmbH

Room 2
Encounters of two worlds: working with refugees
Alexander Gloy, Founder Lighthouse Investment Management

 Room 3
Success (and Failure) in Silicon Valley
Paul Salazar, VP Sales EMEA, Hazelcast, Inc

Session 2
11:00-11:45    Presentation

Room1
Why the seed-investment & venture capital scene has to be disrupted
Frank Thomsen, Inventor & Innovation Consultant

Room 2
Content Marketing: From big picture to the little details
Audra Shanley, Senior Editor, C3 (Creative, Code & Content)

Room3
The Politics of Integration: A look at corporate and individual involvement
Stephanie Hobert, Senior Associate UniCredit Bank AG

Session 3
12:00-12:45

Room 1
Creating Authentic User Groups and Brand Interaction
Kirsten Rhein, International Strategy and Branding Consultant

Room 2
A National and Neighborhood Initiative: The joy and benefit for individuals, businesses and society
Judith Martin, Business Owner, MD, Coach, Trainer and Consultant

Room 3
From Oil Town to Cultural Metropolis: Houston as a case study for American development
Prof. Dr. Hartmut Keil

Session 1
Getting Ahead in the Freelance Economy
Dan Norenberg, Managing Director & Founder, N Vision Learning Solutions GmbH
Life-long employment is a prehistoric artifact. The freelance economy is on the rise. Shifting economic conditions, technology and the search for meaningful work are giving birth to new trends in the freelance workforce phenomenon.
This free agent trend will continue to increase in the years to come. Organizations must develop strategies to effectively engage and align employed and interim talent. For freelancers, this trend means a more competitive environment for the skills and services they provide. Some will survive, others will thrive.
During this interactive session, you will learn how to:

  • Create a bigger picture of yourself (and more value) for potential clients
  • Develop a highly effective freelance mindset
  • Differentiate yourself from the “crowd of consultants”
  • Stand out with smart questions
  • Get access to resources that jump start your freelance career

Encounters of two worlds: working with refugees
Alexander Gloy, Founder Lighthouse Investment Management
Taking care of one million refugees should not be a problem for a nation where one city houses six million visitors for the Oktoberfest every year. Yet, thousands of refugees still live in provisional camps without solid walls, working showers or wifi. Many volunteers try to make their lives a little bit easier, leading to interesting cultural experiences.

Success (and Failure) in Silicon Valley
Paul Salazar, VP Sales EMEA, Hazelcast, Inc
Silicon Valley is the hotbed for countless successful start up companies, and is littered with the corpses of an even greater number of all-but-forgotten start up companies. Each success or failure brings with it numerous lessons learned.
Paul will provide a window into some of the lessons learned from his personal experience over 20 years at 8 start up companies, with particular focus on customer-centric product development and the subsequent pivots that can make or break a small company. He will also share insights gained from his executive role in responsible fundraising and ‚fund-spending‘ for growth.

Session 2

Why the seed-investment & venture capital scene has to be disrupted
Frank Thomsen, Inventor & Innovation Consultant
8 out of 10 startups fail. Although most of the ideas are quite good and promising, teams are often not up to the task of successfully developing and offering products or services, resulting in a lot of investment money being burned.
What is the secret to finding the right investment? Is there are science to it, or is it just pure luck to invest in the right (and winning) team?
This presentation explores the struggles and new disruptive possibilities in the world of (pre) seed investments and venture capital from the perspective of a serial entrepreneur, inventor and Innovation Consultant.

Content Marketing: From big picture to the little details 
Audra Shanley, Senior Editor, C3 (Creative, Code & Content)

Let’s start with the basics: What IS Content Marketing? We’ll show you examples that highlight varied client objectives and appropriate solutions. We’ll explore online, print, social media and video options for both large and small organizations. Next, it’s time to tackle buzzwords including strategic topics, tonality, storytelling and analytics. Finally, we’ll offer an organized path for you to jump into the content game, no matter how big or small your business.

The Politics of Integration: A look at corporate and individual involvement
Stephanie Hobert, Senior Associate UniCredit Bank AG
What is integration? How are companies and individuals getting involved in the current refugee crisis to promote integration? Join this talk to go behind the corporate and camp walls. Gain personal impressions, lessons learned, and interesting intercultural observations on both a corporate and individual level.

Session 3

Creating Authentic User Groups and Brand Interaction
Kirsten Rhein, International Strategy and Branding Consultant
Creating and encouraging authentic brand interaction is one of the biggest struggles small businesses and marketing departments face. Problematically, it is also essential to brand advocacy in today’s marketing environment.
This talk will walk through the Dos and Don’ts of building authentic user groups from the ground up. Beginning with that initial empty mailing list or Facebook page and continuing to explore the complex task of maintaining such groups and ensuring the members remain engaged and the interaction remains authentic.

 A National and Neighborhood Initiative: The joy and benefit for individuals, businesses and society
Judith Martin, Business Owner, MD, Coach, Trainer and Consultant
Combining personal journey and professional expertise, Judith will address a concerning social trend in Western society that has given rise to an inspiring national and local community initiative. She will draw on her experience of living and working in different cultures in Europe and Asia, and her “culture shock” on returning to live in Germany.
Together with participant interaction and contribution, Judith would like to explore possibilities for greater connectivity and cooperation among individuals, and its personal, commercial and societal benefits.

 From Oil Town to Cultural Metropolis: Houston as a case study for American development
Prof. Dr. Hartmut Keil
The City of Houston probably still evokes stereotypical images of a bustling frontier town that became rich after oil was discovered more than a century ago. Although Houston remains the energy capital of the United States, it has also evolved into the fourth largest city in the country:  a diverse metropolis, home to dozens of ethnic and religious groups, full of opportunities in business, commerce, and modern industries.
NASA is located here as well as the world’s largest medical center. But Houston has also been experiencing tremendous demographic change. This presentation will describe Houston’s economic and social transformation in the last thirty years and explain why this metropolis forebodes the challenges that American society faces in the twenty-first century.