Ihre „Firmen-DNA“ digitalisieren

Liebe Leserin,
Lieber Leser,

Sie finden hier eine strukturierte Zusammenfassung meiner erfolgreichsten Blogs aus dem Jahr 2017. Falls Sie Interesse an regelmäßigen Updates haben, abonnieren Sie bitte meinen Newsletter.

Ich wünsche Ihnen angenehme Weihnachtstage.

 Brienner Strasse, München Dez. 2017

2017 haben drei Fragen zu wertvollen Gesprächen mit meinen Klienten geführt.

  1. Welche Entwicklungen im Markt können unser Unternehmen zerstören?
  2. Wie werden sich die Märkte unserer Kunden verändern?
  3. Wie bringen wir mehr unternehmerische Intelligenz in unsere Firma ein?

„Digitale Weichen stellen mit 1/5/X“ beantwortet diese Fragen vollständig.

 

An vielen Stellen im Markt und in unserer Gesellschaft wird deutlich:
Der digitale Wandel ist kein technisches Thema, sondern auch ein kulturelles. Die Art und Weise, wie Lösungen im digitalen Zeitalter entstehen, unterscheidet sich drastisch von früheren Modellen.

Die „Digitale Transformation“ bringt mich mit Kunden aus unterschiedlichen Branchen zusammen. Eine Vielzahl von Impulsen aus der industriellen Praxis, wie auch der Wissenschaft inspirieren mich in meinen Vorträgen und Workshops zu diesen Themen.

Vernetzte und autonome Systeme, Internet of Things (IoT), Industry 4.0, KünstIiche Intelligenzen, Robotik sind heute in vielfacher Form komplett verfügbar und verändern Geschäftsmodelle, das Unternehmen, Technologien und die Anforderungen an die Mitarbeiter.

Digitalisierung verändert Unternehmen

Geschäftsmodell-Innovationen

Neue Geschäftsmodelle für den Mittelstand

Neue digitale Plattformen „Made-in-Germany“

Die Welt verändert sich ständig und ich habe erfahren, es gibt einige zeitlose Prinzipien und Methoden auf die ich mich immer und jederzeit verlassen kann.

Weitere Blogs zum Thema Digitalisierung:

Erfahrungen zum Thema Unternehmensgründung:
Strategische Positionierung im komplexen Marktumfeld mittels #maxxelUP „Start-Up-Inkubator“

Meine Angebote:

Ich bin komplett im D-A-CH Bereich für Sie da.
Freue mich auf ein Gespräch mit Ihnen +49 (0) 89 4900 9977

Bruno Müller
Digitale Transformation & Beratungsdienste
Dozent für Innovation und unternehmerisches Management

www.bm-c-m.com
Business Technology Office
München

 

Agile und schlanke Unternehmen

„Lean“ auf Produkte anwenden

Der Begriff Lean Management (Schlankes Management) bezeichnet die Gesamtheit der Denkprinzipien, Methoden und Verfahrensweisen zur effizienten Gestaltung der gesamten Wertschöpfungskette industrieller Güter (Wikipedia).

Lean Production, die schlanke Produktion verfolgt das Ziel, alle Aktivitäten, die aus Kundensicht nicht wertschöpfend sind und für die der Kunde folglich auch nicht bereit ist zu bezahlen, aus der betrieblichen Tätigkeit zu eliminieren. Jede Art von Verschwendung entlang der Wertschöpfungskette soll vermieden werden. Mittels einer konsequenten Ausrichtung der Fertigung an den Bedürfnissen der Kunden sollen qualitativ hochwertige Produkte nach folgenden Kriterien hergestellt werden:

  • Hohe Liefertreue
  • Geringe Durchlaufzeiten
  • Angemessene Kosten

Der Schlüssel zur Anpassung von schlankem Management an ein spezifisches Produkt ist ein klares Verständnis (Pflichtenheft) und die Trennung von Prinzipien und Taktiken. Während die Taktiken von Produkt zu Produkt variieren, sind die Prinzipien universell.

Schlank in 3 Schritten
Aus meinen Erfahrungen mit zahlreichen StartUp’s und und KMU’s, fasse ich die Gründe für „Schlankes Management“ in 3 Schritten zusammen:

  • Schritt 1: Den Plan A dokumentieren
  • Schritt 2: Die riskantesten Teile des Planes priorisieren
  • Schritt 3: Gezielt Experimente durchführen

Der erste Eindruck mag sein, das ist zu einfach.

Prinzipien müssen einfach sein, damit Sie in der Praxis funktionieren. Dies reduziert die Komplexität und gibt die Möglichkeit, die gewünschten Ergebnisse immer vor dem inneren Auge sichtbar zu haben.

Was bedeutet dies im Detail:
Schritt 1: Den Plan A dokumentieren
Selbst wenn Sie gut darin sind, Ihre Hypothesen in Ihrem Kopf zu unterteilen, schreiben Sie sie auf und teilen Sie diese mit mindestens einer anderen Person. Dies ist ein kritischer erster Realitätscheck.
Sinnvoll ist es, hierfür das bewährte Geschäftsmodell-Diagramm, die Business-Model-Canvas als Dialogplattform zu nutzen.
Schritt 2: Die riskantesten Teile des Planes priorisieren
Bei der Suche nach einem funktionierenden Plan geht es im Wesentlichen um Risikominderung. Wie beim Erstellen eines Produkts erhöhen Sie Ihre Erfolgschancen, wenn Sie die riskantesten Teile Ihres Plans zuerst angehen. Der beste Weg, Risiken zu priorisieren, ist durch Gespräche mit anderen Menschen, die Ihre Weltanschauung ergänzen. Wie bei der Entdeckung von Kunden ist das anfängliche Ziel nicht das Pitching, sondern das Lernen, weshalb man das Konzept zusammengestellt hat.
Schritt 3: Experimente durchführen
„Proof-of-Concept“ oder Proof-of-Idea“ sollte frühzeitig erreicht werden. Der Plan wird systematisch getestet und mit neuen Erkenntnissen im Produkt angereichert. Das Durchführen von Experimenten ist eine Schlüsselaktivität eines jeden schlanken Produktes.

Entscheidende Parameter sind – Geschwindigkeit – Lernen – Fokus
Ohne geeigneten Fokus ist alles eine Sammlung von Taktiken, die zu Verschwendung führen. Zum Beispiel ist es eine Verschwendung – beim Lernen gleichzeitig die Server zu skalieren, wenn noch keine Kunden angeschlossen sind. In ähnlicher Weise ist die Aufwandsoptimierung von AdWords bei geringer Benutzerbindung eine Form der Verschwendung. In den Schritten 1 und 2 geht es im Wesentlichen darum sich zu konzentrieren. In Schritt 3 geht es darum, die richtigen Maßnahmen zur richtigen Zeit zu ergreifen.

Abb: „Wirkungspunkt für Spitzenleistungen“

Fazit:
Prinzipien müssen klar von Taktiken getrennt werden, um „Lean Management“ an ein Produkt anzupassen. Prinzipien leiten, geben Orientierung und Taktiken unterstützen bei der Umsetzung.

„Lernen endet niemals“

Mein Leistungsspektrum:
Gestaltung der digitalen Transformation im Unternehmen, Entwicklung von Masterplänen für die Digitalisierung, Entwicklung von Smart Data Geschäftsmodellen, Nutzung und Monetarisierung von Datenressourcen, Ökosystem von digitalen Unternehmen verfügbar für Kundenprojekte, BaFa geförderte Mittelstandsberatung, Gefördertes Gründungscoaching, Unterstützung bei der Finanzierung von StartUps in der Seed-Phase, Ausbildung, Vorlesungen, Vorträge, Blogs zu Themen der Digitalisierung, Unternehmensberatung, Entwicklung und Training von Softskills für Führungsaufgaben.

Ich bin komplett im D-A-CH Bereich für Sie da.
Freue mich auf ein Gespräch mit Ihnen +49 (0) 89 4900 9977

Bruno Müller
www.bm-c-m.com
Business Technology Office
München

Erfolg durch GM-Analysen

Unsere Machbarkeitsstudie auch Projektstudie (Feasibility Study) genannt stellt die Vorab-Überprüfung von geplanten Projekten dar, um deren Machbarkeit auf der Grundlage bestehender Chancen und Risiken einzuschätzen.

Leitfragen:

  • Sind das Projekt oder die Geschäftsidee durchführbar?
  • Kann eine sichere Finanzierung aufgebaut werden?
  • Gibt es rechtliche Gegebenheiten, die sich zum Problem entwickeln könnten?
  • Können rechtzeitig ausreichend Personal, Maschinen, Material und zeitliche Ressourcen zur Verfügung gestellt werden?
  • Bei technischen Projekten: Ist der Plan technisch realisierbar?
  • Ist das Projekt in organisatorischer Hinsicht umsetzbar?

Oft wird eine Machbarkeitsstudie für mehrere Projekte oder geschäftliche Optionen durchgeführt. Wir filtern das Projekt herausgefiltert, welches am erfolgversprechendsten ist. Mit der Feasibility Study führen wir eine umfangreiche Risikoanalyse analyse durch.

Ergebnisse
Im Rahmen unserer Machbarkeitsstudie werden die möglichen Projekte oder Lösungswege analysiert und anhand ihrer Durchführbarkeit bewertet. Für jedes Projekt werden sowohl die Chancen, als auch die Risiken festgehalten. Auf dieser Basis kann für jedes Projekt eine Empfehlung abgegeben werden.

Stellt sich heraus, dass ein Projekt durchführbar ist, so kann im Anschluss mit der detaillierteren Planung begonnen werden.

Unsere Studie bringt eine Vielzahl von Vorteilen mit sich:

  • Strukturierte Herangehensweise
  • Finden von alternativen Lösungswegen
  • Verringerung der Anzahl an möglichen Projekten
  • Identifizieren von Gründen, die gegen ein Projekt sprechen
  • Erarbeitung einer Grundlage für Investorengespräche

Die Ergebnisse
Unsere Klienten werden durch die Machbarkeitsstudie ermutigt selbstbewusster im Markt aufzutreten, gegenüber Partnern und Investoren zu überzeugen und nicht die Chancen durch Selbstzweifel zu eliminieren.

  • Verhindern von Fehlinvestitionen
  • Identifizierung des optimalen Lösungsweg
  • Identifizierung von Risiken
  • Entscheidungsmöglichkeiten mit dokumentierten Chancen und Risiken
  • Empfehlungen

Gliederung des Abschlussdokuments
Unsere Machbarkeitsstudie bietet die Basis für überzeugende Business Präsentationen in Form von Business Plan, Investors Pitch und für die Positionierung der Unternehmung.

  • Einleitung/Zusammenfassung
  • Ausgangslage/ Hintergrundinformationen
  • Zielsetzung/Problemstellung
  • Methoden (Begründung für die Auswahl der Analyseinstrumente)
  • Ergebnisse/ Durchführung/ Positionierung (Analyse mit Hilfe der Analyseinstrumente)
  • Zusammenfassung/ Empfehlungen

Industrie 4.0 – Chancen und Herausforderungen für produzierende Unternehmen

Die Vernetzung von Unternehmen, Menschen, Prozessen, Daten und Gegenständen ist ein zentraler Bestandteil der Industrie 4.0. Damit ergeben sich in den kommenden Jahren grundlegende Veränderungen in Produktion, Fertigung und Automatisierung, wie sie bereits die Heimelektronik, die Medienindustrie oder der Handel seit der Kommerzialisierung des Internets Ende des 20. Jahrhunderts erfahren haben

Zusammenfassung:

Die Fabrik 4.0 von morgen wird ihre Produktionsprozesse selbsttätig organisieren
Es bietet der Arbeitswelt gänzlich neue Geschäftsmodelle und Perspektiven.

Optimieren Sie Ihre Produktion mit Cloud Computing und Big Data
Fertigung und Produktion in der Lage sind, flexibel auf individuelle Kundenanforderungen zu reagieren.

Setzen Sie auf grenzenlose Kommunikation
Die meisten Elemente arbeiten mit einer eigenen IP-Adresse. Das System ist anpassungs-fähig und selbstoptimierend.

Fertigen Sie individuelle Produkte
Von der Idee über die Entwicklung, Fertigung, Nutzung und Wartung bis hin zum Recycling werden sämtliche Phasen eines Produkts miteinander verzahnt.

Profitieren Sie von menschlicher Kreativität
Befreit von routinemäßigen Aufgaben widmen sie sich die Menschen kreativeren Aufgaben.

BEST PRACTICE – Made-in-Germany:
Fa. evomecs
Weltpremieren aus dem #Kochertal #swpde #industrie40 #maschinenbau #vdwf #maxxelUP

 

ANLEITUNG zur RADIKALEN INNOVATION

RADIKALE INNOVATION – FREIRÄUME STATT INNOVATIONSVERNICHTER

Herausforderungen:
In vielen Unternehmen beschäftigen sich mehr Menschen mit Kontrollsystemen – als mit Innovationen.

„Schöpferische Zerstörung“ führt zu „Radikalen Innovationen“:

  • Freiräume statt Regeln
  • Weglassen bietet Raum für Innovationen
  • Spielregelbruch (zB. wenn Google, Apple oder Datenunternehmen die Herausforderung „Autonomes Fahren“ lösen, dann bestimmen diese Unternehmen alleine die Regeln in diesem Marktsegment; BMW, VW und Co. beschäftigen sich sich nur noch mit der Lösung ihrer Probleme)
  • Radikale Innovation (ergebnisoffen im freien Raum)
  • Inkrementelle Innovation (nicht ergebnisoffen) ist keine radikale Innovation

Meine Erfahrungen mit Innovationen und Höchstleistungen:

  • NEIN sagen erfordert Mut
  • Enge Spielregeln und Machtstrukturen verhindern Innovationen im Unternehmen
  • Etablierte Denkmodelle infrage stellen
  • Radikale Räume (z.B. Zeitlog alle 15 Minuten bietet kein Raum für Innovationen)
  • Selbstorganisation durch Empowerment auf Basis von Zielvereinbarungen

Die größten Innovationsvernichter in Unternehmen sind Hardcore Juristen und Kaufleute, die sagen – DAS GEHT NICHT WEIL …

nnovationen

 

Digitale Transformation – In 5 Schritten fit für die digitale Zukunft

DIGITALE TRANSFORMATION DER INDUSTRIE KONFRONTIERT FIRMEN, DIE VOLKSWIRTSCHAFTEN MIT EINEM RADIKALEN STRUKTURWANDEL. Neue Daten, Vernetzung, Automatisierung und die digitale Kundenschnittstelle sprengen die bestehenden Wertschöpfungsketten.

Was ist jetzt zu tun?
In meiner Praxis erfahre ich, dass viele Unternehmen sich mit dem Thema Digitalisierung befassen.
Unternehmer und Entscheider beschäftigten meist die Fragen:
–        Wie wird mein Unternehmen konkret davon beeinflusst?
–        Wer wird gewinnen?
–        Was ist jetzt (konkret) für mein Unternehmen zu tun?
–        Finanzierung, Profit, Cashflow?

Welche Entscheidungen müssen getroffen werden und wie setze ich diese in profitable Ergebnisse um?

Im Kern wirkt die Digitalisierung über 4 Hebel (Treiber der Digitalisierung):

  1. Digitale Daten
  2. Automatisierung
  3. Vernetzung
  4. Digitaler Kundenzugang

ANGEBOT:
Unsere Unterstützung betrachtet Herausforderungen von Unternehmen/ Startups nicht isoliert, sondern richtet den Blick auf den größeren Zusammenhang – Team, Innovation, Markt, Finanzierung, Geschäftsmodell, Positionierung, Strategie, Chancen im Wettbewerb, Steuern & Recht sowie das Unternehmen und dessen Umfeld, die Stakeholder insgesamt.

IN 5 SCHRITTEN FIT FÜR DIE DIGITALE ZUKUNFT:

  1. Analyse des Einfluss digitaler Technologien auf Ihr Unternehmen
    Ziele: Eintretende Veränderungen aufzeigen
  1. Abgleich mit der aktuellen Position Ihres Unternehmens
    Ziele: Umsetzungs- und Kompetenzchancen, -lücken bestimmen
  1. Entwicklung einer Umsetzungslandkarte
    Ziele: Roadmap für die digitale Transformation entwickeln
  1. Vom agilen Projekt zum agilen Unternehmen
    Ziele: Die Prinzipien des agilen Projektmanagements werden ihrem Unternehmen dabei helfen, flexibler und schneller zu werden, die komplexen Herausforderungen der Digitalisierung zu bewältigen
  1. Digitale Reife erlangen
    Mit dem Ziel neue Möglichkeiten erkennen, entwickeln und in agilen Strukturen umzusetzen, unterstützen wir unsere Kunden ihre digitale Reife zu erhöhen, in den (neuen) Märkten die Kunden zu überzeugen.

DIGITALER ANGRIFF: SO ÜBERLEBEN DIE ERFOLGREICHEN

Das 21. Jahrhundert stellt Unternehmen vor eine enorme Herausforderung, denn Geschwindigkeit, Volumen und Komplexität der Veränderungen nehmen stetig zu.

Erlernen von digitalen Fähigkeiten, Nachahmen von Wettbewerbern, Aufkaufen des Störers und ein gerichtliches Verfahren. Die erfolgreichsten Überlebenden wählen einen Ansatz, der alle Punkte vereint.

  • Anheuern digitaler Talente bringt frisches Denken
  • Imitation ermöglicht Überleben
  • Zusammenschluss stärkt Etablierte 
  • Innovationsverzögerung durch Klage

Die Strategie:
Die Mischung macht’s
Erfolgreiche Unternehmen haben eine relativ gleichmäßige Verteilung ihrer Taktiken

Mit kürzer werdenden Technologiezyklen nimmt die Zahl an Störungen zu. Ebenso wird die Welt immer mehr Software getrieben und Wettbewerb entsteht heute nicht nur in der eigenen Industrie, sondern auch durch benachbarte Branchen.

Etablierte Unternehmen müssen digitale Innovationen in den Mittelpunkt rücken und sich klar positionieren. Dies zu erreichen bedarf einiger praktischer Schritte.

  • Erkennung von Schwachstellen der Kunden
  • Abfrage des Status Quo und konstante Auditierung des eigenen Geschäftsmodells
  • Umorganisation der Ressourcen nach Möglichkeiten
  • Move to an Open Innovation Model

Quellen:                   Eigene Forschung
Roland Berger; KPMG, Capgemini

#maxxelUP

#maxxelUP – Strategische Positionierung und Geschäftsmodelle

Strategische Positionierung und Geschäftsmodelle

Was?
Wie Sie Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistungen von denen Ihrer Konkurrenten differenzieren, wie Sie die Marktnische bestimmen, die Sie füllen werden.

Warum?
Positionierung hilft in den Augen der Käufer Ihres Produkts, die Identität und die Marke zu erkennen.

Wie?
Die Positionierung von Unternehmen wird von einer Reihe von Variablen wie die Motivation der Kunden, die Anforderungen an das Umfeld (Stakeholder/Markt) sowie der Leistungsfähigkeit der Konkurrenten beeinflusst.

Diskussion:
Bevor Sie Ihr Produkt oder eine Dienstleistung positionieren, sollten Sie die folgenden strategischen Fragen über Ihren Markt und Ihre Produkte oder Dienstleistungen beantworten:

  • Ihre persönliche Vision
  • Die Erfolgsfaktoren und Wachstumstreiber der Industrie
  • Was erwartet der Kunde von Ihrem Produkt und wie übertreffen Sie diese Anforderungen? (Welches Problem lösen Sie und wie unterscheiden sich das Produkt, die Dienstleistung von der Konkurrenz)
  • Wie entwickeln sich Ihr Unternehmen, das Team und die verfügbaren Ressourcen.

 

Umsetzung:
Sobald Sie diese strategischen Fragen auf der Grundlage Ihrer Marktforschung beantwortet haben, können Sie beginnen, das Geschäftsmodell, eine Positionierung für Ihren Business-Plan zu entwickeln.

Eine Positionierungsaussage muss nicht lange oder aufwendig sein, aber sie muss darauf hinweisen, wer Ihre Zielgruppe ist, welches Problem Sie für Ihre Kunden lösen, wie Sie Ihre Zielkunden erreichen werden, was sie wirklich beim Kauf erwarten, wie Sie sich von ihren Konkurrenten unterscheiden und was genau Ihr Alleinstellungsmerkmal, Ihr USP (Unique Selling Proposition) ist.

Unsere Unterstützung betrachtet die Herausforderungen von Unternehmen und Startups nicht isoliert, sondern richtet den Blick auf den größeren Zusammenhang – Team, Innovation, Markt, Finanzierung, Geschäftsmodell, Positionierung, Strategie, Chancen im Wettbewerb, Unternehmen und Umfeld insgesamt.

Noch Fragen?
Herausforderungen die durch die digitale Transformation der Industrie verursacht werde:

  • Was bedeutet dies für Ihr Unternehmen?
  • Wer wird gewinnen?
  • Was ist jetzt zu tun?

 

Mehr dazu auf der Seite maxxelUP.com

 

Erfolgreich durch Machbarkeitsstudien

Machbarkeitsstudie (für Geschäftsmodelle und Innovationen)
auch: Projektstudie (Feasibility Study): Stellt die Vorab-Überprüfung von geplanten Projekten dar, um deren Machbarkeit auf der Grundlage bestehender Chancen und Risiken einzuschätzen.
Leitfragen:

  • Sind das Projekt oder die Geschäftsidee durchführbar?
  • Kann eine sichere Finanzierung aufgebaut werden?
  • Gibt es rechtliche Gegebenheiten, die sich zum Problem entwickeln könnten?
  • Können rechtzeitig ausreichend Personal, Maschinen, Material und zeitliche Ressourcen zur Verfügung gestellt werden?
  • Bei technischen Projekten: Ist der Plan technisch realisierbar?
  • Ist das Projekt in organisatorischer Hinsicht umsetzbar?

Oft wird eine Machbarkeitsstudie für mehrere Projekte oder geschäftliche Optionen durchgeführt. Wir filtern das Projekt herausgefiltert, welches am erfolgversprechendsten ist. Mit der Feasibility Study führen wir eine umfangreiche Risikoanalyse analyse durch.

Ergebnisse
Im Rahmen unserer Machbarkeitsstudie werden die verschiedenen möglichen Projekte oder Lösungswege analysiert und anhand ihrer Durchführbarkeit bewertet. Für jedes Projekt werden sowohl die Chancen als auch die Risiken festgehalten. Auf dieser Basis kann für jedes Projekt eine Empfehlung abgegeben werden.
Stellt sich heraus, dass ein Projekt durchführbar ist, so kann im Anschluss mit der detaillierteren Planung begonnen werden.
Unsere Studie bringt eine Vielzahl von Vorteilen mit sich:

  • Strukturierte Herangehensweise
  • Finden von alternativen Lösungswegen
  • Verringerung der Anzahl an möglichen Projekten
  • Identifizieren von Gründen, die gegen ein Projekt sprechen
  • Erarbeitung einer Grundlage für Investorengespräche

Die Ergebnisse
Unsere Klienten werden durch die Machbarkeitsstudie ermutigt selbstbewusster im Markt aufzutreten, gegenüber Partnern und Investoren zu überzeugen und nicht die Chancen durch Selbstzweifel zu eliminieren.

  • Verhindern von Fehlinvestitionen
  • Identifizierung des optimalen Lösungsweg
  • Identifizierung von Risiken
  • Entscheidungsmöglichkeiten mit dokumentierten Chancen und Risiken
  • Empfehlungen

Gliederung des Abschlussdokuments
Unsere Machbarkeitsstudie bietet die Basis für überzeugende Business Präsentationen in Form von Business Plan, Investors Pitch und für die Positionierung der Unternehmung.

  • Einleitung/Zusammenfassung
  • Ausgangslage/ Hintergrundinformationen
  • Zielsetzung/Problemstellung
  • Methoden (Begründung für die Auswahl der Analyseinstrumente)
  • Ergebnisse/ Durchführung/ Positionierung (Analyse mit Hilfe der Analyseinstrumente)
  • Zusammenfassung/ Empfehlungen

 

Gehört Ihr Unternehmen zu den digitalen Vorreitern?

Wenn die Zukunft von Unternehmen nicht mehr mit den bewährten Mitteln gestaltet werden kann, ist das ein Indikator dafür, das Unternehmen neu auszurichten.

Die Musikindustrie war eine der ersten Branchen dessen Geschäftsmodell sich komplett verändert hat. 13 Jahre ist es her, als der damalige Apple-Chef Steve Jobs am 28. April 2003 den iTunes-Store vorstellte – und damit den Niedergang der großen Plattenfirmen eingeleitet hat. Heute befinden sich die Medien mitten im digitalen Umbruch. „Software frisst die Welt“, sagte Marc Andreessen, Pionier der Internetwelt, Netscape-Gründer und heute erfolgreicher Risikoinvestor.

Umfassende Vernetzung durch das Internet-of-Things (IoT) und Industrie 4.0
Die Produktionsprozesse und Geschäftsmodelle, der für den Wohlstand Deutschlands so wichtigen Branchen Maschinenbau sowie Versicherungen, Banken, Wirtschaftsprüfer und Steuerberater verändern sich. Software dringt zunehmend tiefer in Hardware und Unternehmensprozesse ein. Der Kunde fordert anwendungsfreundliche digitale „End-to-end Kommunikation“ mit Versicherungen, Banken und den genannten Dienstleistern.

Hinzu kommt, die Zukunft wird gedruckt.
Die Digitalisierung der Produktion durch 3D-Printing (Additive Fertigung) eröffnet neue Möglichkeiten für die Entwicklung und Fertigung von Produkten und Services. Das Verständnis über das Zusammenspiel von Design – welches softwaregeprägt ist – und dem Druck/Aufbau des physischen Produktes – seinerseits hardwaredeterminiert – sowie den daraus resultierenden Möglichkeiten gilt es zu verstehen und zu nutzen.

Wer damals noch zweifelte, erlebt nun, zu welch radikalem Umbau von Geschäftsmodellen und Prozessen abrupte (disruptive) Technologien wie Big Data, Cloud Computing aber auch Social-Media immer mehr Branchen zwingen.

Traditionelle Geschäftsmodelle werden durch die der Internet Ökonomie abgelöst, was vollkommen neue Kräfte in Form von Risiken, Bedrohungen und Chancen freisetzt.

  • Software dringt immer tiefer in die Mehrketten der Mechanik ein
  • Software (digital)  und Mechanik (analog) werden sich organisatorisch trennen
  • Die etablierten Geschäftsmodelle verändern sich
  • Z.B. Die Einführung der Elektromobilität wird die deutsche Automobilindustrie tief greifend verändern: Etablierte Wirtschaftszweige werden sich umstrukturieren, zurückgehen und neue werden entstehen.

Entscheidungsträgern der Industrie muss klar sein
Eine Positionierung als digitaler Vorreiter kann den Weg für zusätzliches Wachstum und neue Erträge ermöglichen.

  • Neue Erträge können generiert werden durch neue Kundenerfahrungen, tiefere Kundenbeziehungen, neue Kundengruppen oder Vertriebskanäle.
  • Neue Regeln entstehen, da erfolgreiche digitale Strategien immer den Kunden und seine Zufriedenheit in den Mittelpunkt stellen.
  • Neue Rollen sind notwendig, damit alle Akteure verstehen, wie Informationen zur Schaffung von Unternehmenswerten führen, wie die künftige Wertschöpfungskette eines Unternehmen aussieht und welche Aufgabe und Ergebnisse innerhalb des neuen Systems erwarten werden.
  • Neue Arbeitsprozesse sind gefragt, denn der Wandel umfasst annähernd alle Unternehmensbereiche.

Warum BM-Capital-Munich?

Gemeinsam mit unseren Kunden entwickeln wir digitale Strategien und beleben Geschäftsmodell.
Wir begleitet Unternehmen in die digitale Geschäftswelt. Gemeinsam finden wir individuelle Antworten auf die Frage nach zukünftigem Wachstum. Vom Einsatz passender Technologien bis hin zur neuen Kombinationen von Ressourcen und Strukturen. Wir unterstützen Unternehmen bei der nachhaltigen Positionierung im dynamischen digitalen Wettbewerb.

Wir verbinden digitales Fachwissen mit herausragender Branchenkompetenz. Digitale Strategie und Transformation, Schaffung innovativer Kundenerlebnisse, Neugestaltung von Betriebsmodellen, Reorganisation, Technologie-Strategie und entsprechende Plattformen – Unser Blick auf die Digitalisierung ist umfassend  – Gemeinsam entwickeln wir mit unseren Kunden eine Vision und die Agenda für das digitalisierte Unternehmen.

Unser Leistungsangebot auf dem Gebiet der Entwicklung einer Digitalstrategie umfasst mehrere Bereiche:

Digital Visioning – mit unseren Kunden ergründen wir die digitale Zukunft ihres Unternehmens. Welche Wachstums- und Wertschöpfungsoptionen eröffnet die Digitalisierung der Branche und dem Unternehmen? Trends, neue Technologien und Kundenbedürfnisse werden erfasst? Welche neuen Wettbewerber werden voraussichtlich in die Branche eintreten? Wie wird sich Ihr Markt, wie werden sich Ihre Kundenbedürfnisse verändern?

Digital Business Modeling – Unternehmen bauen in ihrem Haus Pilotinseln für Digitalisierung. Welche neuen Märkte sollten unsere Kunden erschließen? Ist es von Vorteil, in verschiedenen Märkten unterschiedliche Digitalstrategien zu verfolgen? Wie verändert sich im Zuge der Transformation die Kundenbeziehung? Wie nutzen die Endkunden durch Digitalisierung größere Anteile von unserer Wertschöpfung? Welche Veränderungen müssen in den Bereichen des Unternehmens realisiert werden?

Ko-Kreativität – unsere Kunden vitalisieren ihre Unternehmensorganisation und -belegschaft. Digitalisierung erfordert Mut und Wille zur VeränderungWelche Fähigkeiten müssen in der Belegschaft aufgebaut, akquiriert oder über Partnerschaften bereitgestellt werden? Welche Qualifikationen und welche Änderungen der Organisationsstrukturen erfordert dies? Wie fördern unsere Kunden eine Kultur von Innovation und Veränderung? Welche Führungsprozesse beleben die neuen Organisationsstrukturen? Wie kann Erfolg in einem zunehmend digitalen Unternehmen gemessen werden?

Digitaler Inkubator – unsere Kunden schließen relevante Allianzen. Wer sind die neuen Marktteilnehmer und Start-ups, denen unsere Kunden ihre Aufmerksamkeit widmen sollten? Mit wem sollten Sie sich zusammentun, wen sollten Sie ggf. übernehmen? Wie können unsere Kunden sicherstellen, dass ein entsprechendes Investment auch erfolgreich ist? Wie können Sie die Produkte, Dienstleistungen und Partnerschaften Dritter integrieren? Was macht unsere Kunden in einer Partnerschaft stärker als je zuvor?

Fazit:
Unsere Forschungsergebnisse zeigen, dass Organisationen entweder zu den digitalen Vorreitern gehören, die durch den Umbau ihrer Unternehmen Wachstumsmöglichkeiten offensiv nutzen, oder aber zu den digitalen Nachzüglern, die sich primär auf die Optimierung ihres bestehenden Geschäfts konzentrieren.

Jedes Unternehmen muss seinen individuellen Königsweg finden.
Wir unterstützen Sie dabei.