Ihre „Firmen-DNA“ digitalisieren

Liebe Leserin,
Lieber Leser,

Sie finden hier eine strukturierte Zusammenfassung meiner erfolgreichsten Blogs aus dem Jahr 2017. Falls Sie Interesse an regelmäßigen Updates haben, abonnieren Sie bitte meinen Newsletter.

Ich wünsche Ihnen angenehme Weihnachtstage.

 Brienner Strasse, München Dez. 2017

2017 haben drei Fragen zu wertvollen Gesprächen mit meinen Klienten geführt.

  1. Welche Entwicklungen im Markt können unser Unternehmen zerstören?
  2. Wie werden sich die Märkte unserer Kunden verändern?
  3. Wie bringen wir mehr unternehmerische Intelligenz in unsere Firma ein?

„Digitale Weichen stellen mit 1/5/X“ beantwortet diese Fragen vollständig.

 

An vielen Stellen im Markt und in unserer Gesellschaft wird deutlich:
Der digitale Wandel ist kein technisches Thema, sondern auch ein kulturelles. Die Art und Weise, wie Lösungen im digitalen Zeitalter entstehen, unterscheidet sich drastisch von früheren Modellen.

Die „Digitale Transformation“ bringt mich mit Kunden aus unterschiedlichen Branchen zusammen. Eine Vielzahl von Impulsen aus der industriellen Praxis, wie auch der Wissenschaft inspirieren mich in meinen Vorträgen und Workshops zu diesen Themen.

Vernetzte und autonome Systeme, Internet of Things (IoT), Industry 4.0, KünstIiche Intelligenzen, Robotik sind heute in vielfacher Form komplett verfügbar und verändern Geschäftsmodelle, das Unternehmen, Technologien und die Anforderungen an die Mitarbeiter.

Digitalisierung verändert Unternehmen

Geschäftsmodell-Innovationen

Neue Geschäftsmodelle für den Mittelstand

Neue digitale Plattformen „Made-in-Germany“

Die Welt verändert sich ständig und ich habe erfahren, es gibt einige zeitlose Prinzipien und Methoden auf die ich mich immer und jederzeit verlassen kann.

Weitere Blogs zum Thema Digitalisierung:

Erfahrungen zum Thema Unternehmensgründung:
Strategische Positionierung im komplexen Marktumfeld mittels #maxxelUP „Start-Up-Inkubator“

Meine Angebote:

Ich bin komplett im D-A-CH Bereich für Sie da.
Freue mich auf ein Gespräch mit Ihnen +49 (0) 89 4900 9977

Bruno Müller
Digitale Transformation & Beratungsdienste
Dozent für Innovation und unternehmerisches Management

www.bm-c-m.com
Business Technology Office
München

 

Blockchain ​​Technologie unterstützt Industrie 4.0

Erschließung der Potenziale aus der digitalen Transformation
Die Welt wird durch neue Technologien verwandelt, welche die Erwartungen der Kunden neu definieren und es Unternehmen ermöglichen diese zu erfüllen. Dies veränderte die Art und Weise wie Menschen leben und arbeiten. Digitale Transformation, wie dies gemeinhin genannt wird, hat ein enormes Potenzial, das Leben der Verbraucher zu verändern, Wert für die Wirtschaft zu schaffen und breitere gesellschaftliche Vorteile freizuschalten.

Dieser Artikel betrachtet die Datenbanktechnologie Blockchain insbesondere im Zusammenhang mit dem Gebiet der Industrie 4.0 und dem Internet der Dinge.

Zusätzlich zu seinen Sicherheitsstärken kann Blockchain neue Ebenen des Geschäftswertes hinzufügen, indem die Technologie Zwischenhändler und vertrauenswürdige Dritte in Transaktionen und Prozessen ausschneidet. Projekte, Piloten und Proof-of-Concepts entstehen aktuell in nahezu allen Branchen, von Finanzinstituten und Banken, autonomen Autos, Maschinenbau und Bergbau bis hin zu globalen Lieferketten, Gesundheitswesen, Einzelhandel und vieles mehr.

Was?
Erstens, was genau ist Blockchain? Blockchain, das am besten als Enabler für cryptocurrency bekannt ist, ist eine verteilte Methode zur Übertragung und Verfolgung von Wert online über eine laufende Liste von Transaktionen oder Datensätzen, genannt Blöcke. Diese Blöcke werden in Peer-to-Peer-Netzwerken kryptographisch verknüpft und validiert, was es praktisch unmöglich macht, Daten in einem beliebigen Block zu verändern, ohne Daten in allen nachfolgenden Blöcken zu verändern – und diese Datensätze werden in Tausenden von Computern auf der ganzen Welt repliziert.

Sobald eine einzelne Transaktion validiert und aufgezeichnet ist, wird sie automatisch überall im Netzwerk aktualisiert. In der Tat ermöglicht Blockchain jedem Ökosystem von Teilnehmern – Unternehmen, Maschinen oder Einzelpersonen – sicherer Austausch und Verteilung von Waren, Dienstleistungen, Daten und Währung mit Zusicherungen, dass es für sie transparent ist, genau und sicher.
Diese Zusicherungen behandeln zwei der größten Bedenken der Branche über IoT-Vertrauen und Sicherheit – und die Technologie hat daher die Augen der Innovationen weit über die Welt der digitalen Währung gefangen. Blockchain-Anwendungen, um einen sicheren Austausch zwischen Entitäten in verteilten Netzwerken zu ermöglichen, sind nur durch die Phantasie begrenzt.

Prove-of-concept: JA!
Jetzt, wo Blockchain beginnt zu reifen, ist die Industrie bereit, von Piloten zu realen Welten zu bewegen. Industriekonsortien bestehend aus großen Endbenutzern und dem Ökosystem von Blockchain-Entwicklern, müssen weiterhin eng zusammenarbeiten, um Standardisierung und Interoperabilität im Netzwerk zu fahren.
Diese Interoperabilität ist die einzige Möglichkeit, Blockchain zu skalieren und Sicherheit für Unternehmen in der industriellen IoT Landschaft anzubieten.

Was bedeutet das für die Industrie?
Es gibt viele Vorteile für Blockchain, die nicht realisiert oder entdeckt worden sind. Also ist jetzt die Zeit nach strategischen Möglichkeiten zu suchen, um Blockchain in einer Organisation einzusetzen. Unternehmen müssen kooperieren um Industriestandards zu schaffen und die Interoperabilität zu gewährleisten.
Eines ist sicher: Blockchain kommt, und es wird stören. Handeln Sie jetzt, um das volle Potenzial des Internet von Value zu erfassen und die Zukunft von Blockchain und IoT zu gestalten.

Blockchain-Glossar:
Die wichtigsten Begriffe der revolutionären Technologie
Die Blockchain-Technologie macht Datenbanken fälschungssicher – und kann so Manipulationen bei Wahlen verhindern, die Art, wie wir Verträge schließen revolutionieren und sogar Armut bekämpfen. So funktioniert die Technik.
Quelle: KfW Bankengruppe
Copyright: Impulse

Weitere Blogs zum Thema Blockchain:
Blockchain verändert die Branchen

Industrie 4.0: Quo vadis – Intelligenter Werkzeugbau

Erster Schweiger-Technologietag am 12. Mai 2017

Wir befinden uns mitten in der vierten industriellen Revolution. Nach Mechanisierung, Arbeitsteilung und Automatisierung folgt nun die Durchdringung der Wert­schöpfungsketten durch digitale Prozesse. Es vergeht kein Tag, an dem die Presse nicht über Industrie 4.0 berichtet und wie die «Digitalisierung» zunehmend alle Bereiche unseres wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Lebens durchdringt. Doch welche Möglichkeiten ergeben sich mit den neuen Ansätzen für den Bau und Betrieb komplexer Werkzeuge und Formen? Was wird sich durch intelligente Werkzeuge verändern?

Herr Anton Schweiger, der Hausherr und Gastgeber eröffnete die Veranstaltung
Wohin steuert der intelligente Werkzeugbau?
Gemeinsam mit seinen Partnern will Schweiger in Vorträgen und einer Fachausstellung ein breit gefächertes Themenfeld präsentieren – von Highend-Technologien über Material- und Verarbeitungsinnovationen bis zu aktuellen Entwicklungen bei der Fertigungsorganisation.

  1. Thomas Seul von der Hochschule Schmalkalden
    „Industrie 4.0 – Fit für die Zukunft Chancen und Risiken für den smarten Werkzeugbau“
  • Warum haben wir die Not uns heute mit Industrie 4.0 zu befassen?
  • Potenziale im Bezug auf Prozesse und Geschäftsmodelle
  • Evolution des Werkzeugbaus
  • Vernetzte Werkzeuge
  • Globale Märkte, Konkurrenz aus China
  • Marktintelligenz, Kundennähe, internationales Projektmanagement
  • Vorteile „Made-in-Germany“
  • Womit verdient der Kunde sein Geld?
  • Mit verdient der Werkzeugbauer sein Geld?
  • Ideen, Innovationen, neue Geschäftsmodelle
  • Zukunft und Chancen des Werkzeugbaus
  • Daten, Daten, Daten
  1. Firma ULYSSES
    „Planung der Ressourcenverfügbarkeit im Werkzeugbau“
  • ERP System welches speziell für die Anforderungen des Werkzeugbaus
  1. Firma Tebis
    „Der zukunftsfähige digitale Werkzeugbau“
  • Tebis bietet digitale Prozesse – komplette Softwarelösungen und hocheffiziente Prozesse für CAD/CAM
  • Digitale, automatisierte und vernetzte (Industrie 4.0) Arbeitsabläufe
  1. Firma DMG MORI 
    „Vollvernetzte Bearbeitungszentren in der Prozesskette Formbau“
  • CELIOS Industrie 4.0 Plattform
  • Integration von Partnerapp möglich
  • Neue Geschäftsmodelle entstehen
  • 3D Brillen (Augmented Reality) zur Wartung
  • Machine Protection Control
  • Predictive Maintenance
  • Shopfloor Tablets für Handwerker
  1. Firma evomecs, Dr. Stefan Becker
    „Wie die digitalisierte Fertigung den Gesamterfolg unterstützt“
  • Fertigungszustand in Echtzeit über Apps auf Smartphone
  • Digitale Zwillinge
  • Browserbasiertes Werkzeugmanagement
  • Datensicherheit: Das Unternehmen verwaltet die Daten komplett (zusammen mit Partnerunternehmen möglich)

Zusammenfassung

  • Klare Zielsetzungen und Integration von Menschen sind notwendig
  • Leidenschaft gehört zum Werkzeug- und Formenbau
  • Werkzeuge werden größer, schneller, komplexer und teurer
  • Erste Industrie 4.0 Software Plattformen sind im Markt

„Made in Germany“ ist eine exzellente Ausgangsbasis die Herausforderungen der Digitalisierung im Werkzeugbau und Maschinenbau erfolgreich zu meistern:

  • Ein Wettbewerbsvorteil der verteidigungsfähig ist
  • Bietet große Chancen, Ressourcen und Kompetenzen
  • Die Leidenschaft der Werkzeugbauer und Maschinenbauer stehen im Mittelpunkt, sind die wesentlichen Erfolgsfaktoren des deutschen Wettbewerbsvorteiles.

Besonders möchte ich mich bei Fa. Schweiger, Herr Anton Schweiger und Team bedanken, für die Organisation dieses hervorragenden Technologietages 2017 im schönen Uffing am Staffelsee.

„Hightech mit Herz“, dass Motto von Firma Schweiger, habe ich zu jederzeit gespürt. Jeder Mitarbeiter des Unternehmens strahlt diese positive Einstellung im Gespräch und in der Körpersprache aus.

Herzlichen Dank!

Presse

 

 

Industrie 4.0 – ein Thema gerade auch für kleine Unternehmen

Die Einführung einer digitalen Prozesskette stellte zunächst eine beachtliche zeitliche und finanzielle Herausforderung dar. Dennoch: „Innovativ zu sein hat sich für mich immer ausgezahlt“, begründet der Geschäftsführer der Stammberger Werkzeugbau GmbH in Bad Rodach bei Coburg diesen Schritt. Dies gilt in der Gesamtbetrachtung auch für die Digitalisierung der Fertigung – denn früher waren aufgrund fehlender Vernetzung zahlreiche ineffiziente Parallel-Strukturen vorhanden.

Eine aufwendige und fehleranfällige, doppelte Datenhaltung gibt es ebenfalls nicht mehr, was die Rüstzeiten deutlich verkürzt: die Werkzeuge werden stets korrekt zusammengebaut, die Messdaten sind digitalisiert und werden direkt (also ohne manuelle Eingabe) an die Maschinen übertragen. Die Werkzeugschneiden und -halter sind standardisiert und lassen sich somit leichter identifizieren bzw. nachbestellen. Der lange Weg von der Standardisierung der Werkzeuge bis zur durchgängigen Prozesskette hat sich schlussendlich also gelohnt.

Die Stammberger Werkzeugbau GmbH ist sicherlich ein Pionier in punkto Digitalisierung und auf dem Weg zur smarten Fertigung. Das Beispiel zeigt aber auch: Industrie 4.0 ist keineswegs nur ein Thema für große Unternehmen – gerade KMUs gewinnen dadurch die Flexibilität, auf die es im Wettbewerb immer häufiger ankommt.

Systematik zur Entwicklung von Geschäftsmodellen während der Produktentstehung

Zusammenfassung
Deutsche Unternehmen des Maschinen- und Anlagenbaus und verwandter Branchen wie der Automobil- und Elektroindustrie nehmen im globalen Wettbewerb eine Spitzenposition ein. Um diese Position zu halten bzw. auszubauen, reicht es nicht mehr aus, sich auf einen technischen Vorsprung oder eine herausragende Qualität der Marktleistung zu verlassen. Vielmehr sind im Rahmen der strategischen Produktplanung innovative und ganzheitliche Geschäftsmodelle zu entwickeln.

Ein Geschäftsmodell ist eine modellhafte Repräsentation der logischen Zusammenhänge, wie eine Organisation bzw. ein Unternehmen Mehrwert für Kunden erzeugt und einen Ertrag für die Organisation sichern kann. (Gabler Wirtschaftslexikon)

Bei vielen etablierten Unternehmen besteht aktuell ein Defizit, die frühen Phasen der Produktentstehung durch systematische Geschäftsmodellentwicklung zu unterstützen. Zusätzlich fehlen vielen Unternehmen die Erfahrungen zur Umsetzung dieser Geschäftsmodelle, zur Systematik der integrativen Entwicklung von Geschäftsmodellen, Produkt- und Produktionskonzepten.

Zunächst sind Optionen zur Gestaltung unternehmerischer Geschäftstätigkeit zu ermitteln. Dabei gilt es, sowohl heutiges Wettbewerbsverhalten, zukünftige Veränderungen im Unternehmensumfeld als auch spezifische Eigenschaften einer betrachteten Geschäftsidee zu berücksichtigen. Die identifizierten Gestaltungsoptionen werden in einem Variablenkatalog dokumentiert. Mittels geeigneter Kreativitätstechniken werden dann   konsistente Geschäftsmodell-Alternativen kombiniert. Für die Alternative mit dem größten Erfolgspotential wird abschließend ein Umsetzungsleitfaden, ein Masterplan, Business Plan zur Realisierung erstellt.

Schlüsselworte: Geschäftsmodell, Business Plan, Innovation, Design Thinking, Human centered business design

 

 

New Space Economy, die neue Weltraumwirtschaft

Neue Weltraumwirtschaft – Unsere Vision der Zukunft 
„Damit  wir das Leben auf der Erde besser machen“

Ich interessiere mich für Diskussionen über die neuen Möglichkeiten, die sich in diesem Marktsegment entwickeln werden. Welche neuen Geschäftsmodelle werden für die deutschen- / europäischen Industrien entstehen? Neue Geschäftschancen für Maschinen-, Anlagenbau und IT-Firmen. Insbesondere interessieren mich die neuen Märkte, die zu diesem  Thema der privaten Weltraumflüge in den nächsten Jahren entstehen werden?

New Space Economy – Our Vision Of The Future 
„Exploring Space Makes Life better on Earth“

I am interested in discussions about new possibilities developing in these new market segments. Advantages and new business models for the German- / European industries? New business opportunities for mechanical engineering, automation and IT companies? In particular, I like to identify new markets arising in this new segment of private space flights, the new space economy in the coming years?

Richard Branson

Kontakt

IHK München und Oberbayern
30.03.2017
„Daten aus dem All für Geschäftsmodelle auf der Erde“
Neue Chancen durch Digitalisierung

Mit agilen Strukturen zum Erfolg – die Zukunft Ihres Unternehmens sichern

Die Herausforderungen verursacht durch die digitale Transformation der Industrie sind vielfältig. Jedes Unternehmen stellt sich wichtige Fragen:

  • Was bedeutet dies für mein Unternehmen?
  • Wer wird gewinnen?
  • Was ist jetzt als nächstes zu tun?

Bei der Entwicklung von komplexen Produkten, in der Bank, die Kommunikation mit der Versicherung, bei Medien, Presse und Logistik stellen wir fest, dass sich der Kunde mehr und mehr an eine vollständige digitale (End-to-End) Beziehung Dienstleistern und Unternehmen gewöhnt.

Wesentliche Wachstumstreiber hierbei sind:

  • Die Cloud
  • Mobilität (Apps und M2M)
  • Big Data/ Big Data Analytics
  • Künstliche Intelligenz
  • Internet-der-Dinge
  • 3D Printer
  • Neue Zahlungssysteme

Mit agiler Planung zum Erfolg
Agilität und Design Thinking – sind bekannte Themen unter vollkommen neuen Vorzeichen. Denn die vierte industrielle Revolution, die geprägt ist durch die Digitalisierung ganzer Wertschöpfungsketten, verlangt von den etablierten Unternehmen nicht nur den strukturellen Umbau ihrer Organisationen und Prozesse, sondern auch eine fundamentale Neuausrichtung ihrer jahrzehntelang gelebten Planungs- und Managementmethoden.

Alte und etablierte Mechanismen müssen aufgebrochen werden – mehr Kreativität und Freiräume statt Planerfüllung um jeden Preis sind der Schlüssel, um den gestiegenen Anforderungen der Kunden besser entsprechen zu können.

Zukunftsfähige Unternehmen müssen innovativ und veränderungsfähig sein. Zementierte Strukturen und festgetretene Denkpfade machen es meist schwer, kreative Geschäftsmodelle zu entwickeln und neue Wege zu beschreiten. Unter diesen Bedingungen ist Zukunft nur die Fortschreibung der Vergangenheit mit anderen Zahlen.

Wichtig ist in neuen Geschäftsmodellen Erfahrung und Wissen mit neuen Ideen und Visionen zu verbinden.

Was wir Ihnen anbieten:

  • Lernen Sie die Handlungsprinzipien erfolgreicher innovativer Unternehmen kennen.
  • Wir sind in der Lage motivierende Rahmenbedingungen für Veränderungen in Ihrem Unternehmen zu schaffen.
  • Mit Methoden und Konzepte, Geschäftsmodelle analysieren, zu visualisieren, neu zu entwickeln und positionieren.
  • Auf allen Ebenen ihres Unternehmens eine Kultur schaffen, die Innovations- und Veränderungsfähigkeit fördert und fordert.
  1. Chancen in unternehmerisches Wachstum verwandeln
  2. Methoden nutzen von der Idee zum erfolgreichen Produkt
  3. Entwicklung und Modifikation von Geschäftsmodelle
  • Vernetzung mit Entscheider in Industrien und Märkten (Wissens- und Technologietransfer)
  • Unterstützung bei der Finanzierung
  • Markt-Einführung, Internationalisierung, Partnersuche, M & A