Ihre „Firmen-DNA“ digitalisieren

Liebe Leserin,
Lieber Leser,

Sie finden hier eine strukturierte Zusammenfassung meiner erfolgreichsten Blogs aus dem Jahr 2017. Falls Sie Interesse an regelmäßigen Updates haben, abonnieren Sie bitte meinen Newsletter.

Ich wünsche Ihnen angenehme Weihnachtstage.

 Brienner Strasse, München Dez. 2017

2017 haben drei Fragen zu wertvollen Gesprächen mit meinen Klienten geführt.

  1. Welche Entwicklungen im Markt können unser Unternehmen zerstören?
  2. Wie werden sich die Märkte unserer Kunden verändern?
  3. Wie bringen wir mehr unternehmerische Intelligenz in unsere Firma ein?

„Digitale Weichen stellen mit 1/5/X“ beantwortet diese Fragen vollständig.

 

An vielen Stellen im Markt und in unserer Gesellschaft wird deutlich:
Der digitale Wandel ist kein technisches Thema, sondern auch ein kulturelles. Die Art und Weise, wie Lösungen im digitalen Zeitalter entstehen, unterscheidet sich drastisch von früheren Modellen.

Die „Digitale Transformation“ bringt mich mit Kunden aus unterschiedlichen Branchen zusammen. Eine Vielzahl von Impulsen aus der industriellen Praxis, wie auch der Wissenschaft inspirieren mich in meinen Vorträgen und Workshops zu diesen Themen.

Vernetzte und autonome Systeme, Internet of Things (IoT), Industry 4.0, KünstIiche Intelligenzen, Robotik sind heute in vielfacher Form komplett verfügbar und verändern Geschäftsmodelle, das Unternehmen, Technologien und die Anforderungen an die Mitarbeiter.

Digitalisierung verändert Unternehmen

Geschäftsmodell-Innovationen

Neue Geschäftsmodelle für den Mittelstand

Neue digitale Plattformen „Made-in-Germany“

Die Welt verändert sich ständig und ich habe erfahren, es gibt einige zeitlose Prinzipien und Methoden auf die ich mich immer und jederzeit verlassen kann.

Weitere Blogs zum Thema Digitalisierung:

Erfahrungen zum Thema Unternehmensgründung:
Strategische Positionierung im komplexen Marktumfeld mittels #maxxelUP „Start-Up-Inkubator“

Meine Angebote:

Ich bin komplett im D-A-CH Bereich für Sie da.
Freue mich auf ein Gespräch mit Ihnen +49 (0) 89 4900 9977

Bruno Müller
Digitale Transformation & Beratungsdienste
Dozent für Innovation und unternehmerisches Management

www.bm-c-m.com
Business Technology Office
München

 

Agile und schlanke Unternehmen

„Lean“ auf Produkte anwenden

Der Begriff Lean Management (Schlankes Management) bezeichnet die Gesamtheit der Denkprinzipien, Methoden und Verfahrensweisen zur effizienten Gestaltung der gesamten Wertschöpfungskette industrieller Güter (Wikipedia).

Lean Production, die schlanke Produktion verfolgt das Ziel, alle Aktivitäten, die aus Kundensicht nicht wertschöpfend sind und für die der Kunde folglich auch nicht bereit ist zu bezahlen, aus der betrieblichen Tätigkeit zu eliminieren. Jede Art von Verschwendung entlang der Wertschöpfungskette soll vermieden werden. Mittels einer konsequenten Ausrichtung der Fertigung an den Bedürfnissen der Kunden sollen qualitativ hochwertige Produkte nach folgenden Kriterien hergestellt werden:

  • Hohe Liefertreue
  • Geringe Durchlaufzeiten
  • Angemessene Kosten

Der Schlüssel zur Anpassung von schlankem Management an ein spezifisches Produkt ist ein klares Verständnis (Pflichtenheft) und die Trennung von Prinzipien und Taktiken. Während die Taktiken von Produkt zu Produkt variieren, sind die Prinzipien universell.

Schlank in 3 Schritten
Aus meinen Erfahrungen mit zahlreichen StartUp’s und und KMU’s, fasse ich die Gründe für „Schlankes Management“ in 3 Schritten zusammen:

  • Schritt 1: Den Plan A dokumentieren
  • Schritt 2: Die riskantesten Teile des Planes priorisieren
  • Schritt 3: Gezielt Experimente durchführen

Der erste Eindruck mag sein, das ist zu einfach.

Prinzipien müssen einfach sein, damit Sie in der Praxis funktionieren. Dies reduziert die Komplexität und gibt die Möglichkeit, die gewünschten Ergebnisse immer vor dem inneren Auge sichtbar zu haben.

Was bedeutet dies im Detail:
Schritt 1: Den Plan A dokumentieren
Selbst wenn Sie gut darin sind, Ihre Hypothesen in Ihrem Kopf zu unterteilen, schreiben Sie sie auf und teilen Sie diese mit mindestens einer anderen Person. Dies ist ein kritischer erster Realitätscheck.
Sinnvoll ist es, hierfür das bewährte Geschäftsmodell-Diagramm, die Business-Model-Canvas als Dialogplattform zu nutzen.
Schritt 2: Die riskantesten Teile des Planes priorisieren
Bei der Suche nach einem funktionierenden Plan geht es im Wesentlichen um Risikominderung. Wie beim Erstellen eines Produkts erhöhen Sie Ihre Erfolgschancen, wenn Sie die riskantesten Teile Ihres Plans zuerst angehen. Der beste Weg, Risiken zu priorisieren, ist durch Gespräche mit anderen Menschen, die Ihre Weltanschauung ergänzen. Wie bei der Entdeckung von Kunden ist das anfängliche Ziel nicht das Pitching, sondern das Lernen, weshalb man das Konzept zusammengestellt hat.
Schritt 3: Experimente durchführen
„Proof-of-Concept“ oder Proof-of-Idea“ sollte frühzeitig erreicht werden. Der Plan wird systematisch getestet und mit neuen Erkenntnissen im Produkt angereichert. Das Durchführen von Experimenten ist eine Schlüsselaktivität eines jeden schlanken Produktes.

Entscheidende Parameter sind – Geschwindigkeit – Lernen – Fokus
Ohne geeigneten Fokus ist alles eine Sammlung von Taktiken, die zu Verschwendung führen. Zum Beispiel ist es eine Verschwendung – beim Lernen gleichzeitig die Server zu skalieren, wenn noch keine Kunden angeschlossen sind. In ähnlicher Weise ist die Aufwandsoptimierung von AdWords bei geringer Benutzerbindung eine Form der Verschwendung. In den Schritten 1 und 2 geht es im Wesentlichen darum sich zu konzentrieren. In Schritt 3 geht es darum, die richtigen Maßnahmen zur richtigen Zeit zu ergreifen.

Abb: „Wirkungspunkt für Spitzenleistungen“

Fazit:
Prinzipien müssen klar von Taktiken getrennt werden, um „Lean Management“ an ein Produkt anzupassen. Prinzipien leiten, geben Orientierung und Taktiken unterstützen bei der Umsetzung.

„Lernen endet niemals“

Mein Leistungsspektrum:
Gestaltung der digitalen Transformation im Unternehmen, Entwicklung von Masterplänen für die Digitalisierung, Entwicklung von Smart Data Geschäftsmodellen, Nutzung und Monetarisierung von Datenressourcen, Ökosystem von digitalen Unternehmen verfügbar für Kundenprojekte, BaFa geförderte Mittelstandsberatung, Gefördertes Gründungscoaching, Unterstützung bei der Finanzierung von StartUps in der Seed-Phase, Ausbildung, Vorlesungen, Vorträge, Blogs zu Themen der Digitalisierung, Unternehmensberatung, Entwicklung und Training von Softskills für Führungsaufgaben.

Ich bin komplett im D-A-CH Bereich für Sie da.
Freue mich auf ein Gespräch mit Ihnen +49 (0) 89 4900 9977

Bruno Müller
www.bm-c-m.com
Business Technology Office
München

Die großen Irrtümer der Digitalisierung

Vorreiter bei der Digitalisierung sind die Medien-, Print- und Finanzbranchen. Gleich zweifach sind Unternehmen aus diesen Märkten von der Digitalisierung betroffen. Nicht nur die klassischen Produkte verändern sich vollkommen, sondern auch die Prozesse und Arbeitsfelder. Unternehmen erleben durch die Digitalisierung einen radikalen, disruptiven Umbruch.
Was müssen klassische Unternehmen verändern, um künftig noch am Markt bestehen zu können? Aus meinen Erfahrungen in der Zusammenarbeit mit Firmen aus diesen Marktsegmenten habe ich 3 große Irrtümer rund um das Thema Digitalisierung erkannt.

1. Der Kunde steht nicht im Mittelpunkt
Oftmals wird der Digitalisierungsprozesse nicht vom Kunden her gedacht.
#Meine Empfehlung: Schauen Sie genau hin, machen Sie sich die Reise des Kunden, die „Customer Journey“ bewußt. Digitale Marktführer aus allen Branchen zeigen, wie neue Produkt mit Fokus auf die neuen Kundenbürfnisse und Geschäftsmodelle erfolgreiche gestaltet und skaliert werden.
2. Die falschen Mitarbeiter treffen Entscheidungen
„Nein danke, das machen wir inhouse!“
An sich nichts Schlechtes, jedoch die Realität zeigt dies oftmals problematisch und das wirkt destruktiv auf den Prozess der Digitalisierung ein.
#Meine Empfehlung: Um sich für die Zukunft gut aufzustellen ist es sinnvoll, Hierarchien im Unternehmen zu verändern, einen „Digitalrat“ mit den notwendigen Ressourcen beim Geschäftsführer zu etablieren.
3. Die Onlinekonkurrenz wird belächelt
In jedem Marktsegment gibt es erolgreiche Digitalfirmen. Da sich Unternehmen mit zunehmender Geschwindigkeit verändern, setzen Sie Ihren Fokus auf innovative, digitale Geschäftsmodelle, nicht allein auf Technologie, Produkt und Marketing.
#Meine Empfehlung: Beobachten Sie erfolgreiche Marktteilnehmer und lernen Sie davon.

FAZIT: „Handeln setzt verstehen voraus.“
(Survival of the fittest)
Die Theorie von Darwin lässt sich bestens auf die Digitalisierung der Unternehmen übertragen. Der Stärkere ist derjenige, der es schafft, schnell auf technologische Veränderungen zu reagieren und die Geschäftsmodelle an die Kundenerwartungen anzupassen. Ergo, Erkenntnisse gewinnbringend für sich nutzt und seine Gegner damit aussticht.
Als Überlebensstrategie muss dabei verstärkt auf neue digitale Technologien gesetzt werden:
Datengeschäftsmodelle für Big Data und Predictive Analytics sowie mobile Anwendungen haben erheblichen Einfluss auf die Digitalisierung der Geschäftswelt und damit auf Erfolg und Misserfolg von Unternehmen.

#Meine Empfehlungen: 

  • Bei meinen Key Note Reden gebe ich meinem Publikum wichtige Impulse und praxisbezogenes Anwendungswissen.
  • Mit meinen Digitalworkshops (Geschäftsmodell-Innovationen, Geschäftsmodell-Analysen, Strategien für den digitalen Wandel, Design von Geschäftsidee) entwickle ich zusammen mit meinen Kunden neue Business Cases, adaptiere die etablierten Geschäftsmodelle Es entsteht eine digitale Roadmap, ein Masterplan der Digitalisierung für die nächsten 5-7 Jahr. Hierbei betrachten wir das Unternehmen komplett in klusive Personal, sämtliche Geschäftsmodelle und natürlich die Produktions- und IT- Ressourcen.   

Weitere Blogs zum Thema Digitalisierung:

Digitaler Angriff: So überleben die Erfolgreichen
Mit agilen Strukturen zum Erfolg – die Zukunft Ihres Unternehmens sichern
Haben Sie Angst vor der Digitalisierung?
2. Münchner Kompetenzrunde Smart Data
Digitale Transformation – In 5 Schritten fit für die digitale Zukunft
Gehört Ihr Unternehmen zu den digitalen Vorreitern?

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Bruno Müller
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Quellen:
  • Computerwoche
  • Welt N24

Blockchain verändert die Branchen

Industrien, die von der Blockchain umgekrempelt werden

Blockchain wird im Zusammenhang mit der virtuellen Währung verwendet. Bei dieser Technologie handelt es sich um eine dezentrale Datenbank, die eine Liste von Transaktions-Datensätzen vorhält. Der Vergleich mit einer Kette basiert auf der Tatsache, dass besagte Datenbank chronologisch und linear erweitert werden kann, sodass man sich das Prinzip etwa wie eine Kette und ihre einzelnen Stücke vorstellen kann. Sobald ein Block vollständig ist, wird ein neuer erzeugt, der abgeschlossene gibt eine Prüfsumme an den nächsten Block weiter.Der wohl größte Vorteil von Blockchain ist der Sicherheitsaspekt. Wenn eine Transaktion im Block verankert ist und ein weiterer Block erstellt wurde, kann man die Transaktion nicht mehr verändern oder austauschen. Das hängt mit der Tatsache zusammen, dass die Wahrscheinlichkeit einer Manipulation sinkt, je länger die Transaktion in einer Blockchain gebunden ist. Denn für Angreifer besteht nur noch eine geringe Chance, die Transaktion zu entschlüsseln und somit zu manipulieren.

Die Blockchain-Technologie bietet Lösungen für viele gesellschaftliche Probleme – und verändert einige Bereiche und Prozesse wesentlich.

  • Blockchain wird die Banken verändern:
    Die Blockchain wird Prozesse in Banken übergreifend vereinfachen. Haben klassische Bankhäuser noch eine Chance?
  • Spenden:
    Ineffizienz und Korruption sind häufige Probleme bei Hilfsorganisationen. Sie verhindern, dass das Geld diejenigen erreicht, für die es bestimmt ist.
  • Cloud-Speicher:
    Daten auf zentralen Servern sind anfällig für Hacking, Verlust oder menschliches Versagen. Durch die Verwendung der Blockchain-Technologie könnten Cloud-Speicher sicherer und robuster gegen Hacking-Angriffe werden.
  • Energie:
    Die Energiebranche ist eine stark zentralisierte Industrie. Nutzer können nicht direkt bei Erzeugern Strom kaufen, sondern müssen das öffentliche Netz oder einen Mittler einbeziehen.
  • Supply-Chain-Management:
    Mit der Blockchain-Technologie können Kosten, Arbeitskräfte, Abfälle oder Emissionen an jedem Punkt der Lieferkette dokumentiert werden. Dies hat Auswirkungen auf das Verständnis und die Kontrolle der tatsächlichen Umweltauswirkungen von Produkten.
  • Regierung:
    Staatliche Systeme sind in vielen Bereichen langsam, undurchsichtig und anfällig für Korruption. Die Implementierung von Blockchain-Systemen könnte die Bürokratie reduzieren und die Sicherheit.
  • Ride-Sharing:
    Mit der Blockchain können dezentrale Versionen von Peer-to-Peer-Apps wie etwa Uber entwickelt werden. Sie sollen es Autofahrern und Nutzern ermöglichen, die Bedingungen und Konditionen der Fahrt ohne Drittanbieter zu vereinbaren.
  • Musik:
    Die Blockchain hat auch im Bereich der Musik Einzug gehalten. So entwickeln Startups Lösungen für Musiker, damit die direkt von ihren Fans bezahlt werden können.
  • Wahlen:
    Immer wieder werden Wahlen manipuliert. Um das zu verhindern, könnte die Blockchain-Technologie für die Wählerregistrierung und Identitätsüberprüfung sowie für die elektronische Stimmzählung verwendet werden.

Blockchain-Glossar:
Die wichtigsten Begriffe der revolutionären Technologie
Die Blockchain-Technologie macht Datenbanken fälschungssicher – und kann so Manipulationen bei Wahlen verhindern, die Art, wie wir Verträge schließen revolutionieren und sogar Armut bekämpfen. So funktioniert die Technik.
Quelle: KfW Bankengruppe
Copyright: Impulse
Mit Blockchain stellen Anbieter deren Dienste oder Produkte direkt und dezentralisiert im Netz zur Verfügung. Sogenannte Mittelsmänner sind nicht mehr zwingend notwendig – direkte Transaktionen zwischen x-beliebigen Teilnehmern am Netz sind möglich – ein revolutionäres Konzept.
Quelle: Welt N24 –Die Blockchain wird das neue Internet
Industrie 4.0
BLOCKCHAIN ​​TECHNOLOGIE UNTERSTÜTZT INDUSTRIE 4.0

 Quellen:
  • Computerwoche
  • Welt Online
  • RYTE WIKI
  • t3n – yeebase media GmbH

Blockchain ​​Technologie unterstützt Industrie 4.0

Erschließung der Potenziale aus der digitalen Transformation
Die Welt wird durch neue Technologien verwandelt, welche die Erwartungen der Kunden neu definieren und es Unternehmen ermöglichen diese zu erfüllen. Dies veränderte die Art und Weise wie Menschen leben und arbeiten. Digitale Transformation, wie dies gemeinhin genannt wird, hat ein enormes Potenzial, das Leben der Verbraucher zu verändern, Wert für die Wirtschaft zu schaffen und breitere gesellschaftliche Vorteile freizuschalten.

Dieser Artikel betrachtet die Datenbanktechnologie Blockchain insbesondere im Zusammenhang mit dem Gebiet der Industrie 4.0 und dem Internet der Dinge.

Zusätzlich zu seinen Sicherheitsstärken kann Blockchain neue Ebenen des Geschäftswertes hinzufügen, indem die Technologie Zwischenhändler und vertrauenswürdige Dritte in Transaktionen und Prozessen ausschneidet. Projekte, Piloten und Proof-of-Concepts entstehen aktuell in nahezu allen Branchen, von Finanzinstituten und Banken, autonomen Autos, Maschinenbau und Bergbau bis hin zu globalen Lieferketten, Gesundheitswesen, Einzelhandel und vieles mehr.

Was?
Erstens, was genau ist Blockchain? Blockchain, das am besten als Enabler für cryptocurrency bekannt ist, ist eine verteilte Methode zur Übertragung und Verfolgung von Wert online über eine laufende Liste von Transaktionen oder Datensätzen, genannt Blöcke. Diese Blöcke werden in Peer-to-Peer-Netzwerken kryptographisch verknüpft und validiert, was es praktisch unmöglich macht, Daten in einem beliebigen Block zu verändern, ohne Daten in allen nachfolgenden Blöcken zu verändern – und diese Datensätze werden in Tausenden von Computern auf der ganzen Welt repliziert.

Sobald eine einzelne Transaktion validiert und aufgezeichnet ist, wird sie automatisch überall im Netzwerk aktualisiert. In der Tat ermöglicht Blockchain jedem Ökosystem von Teilnehmern – Unternehmen, Maschinen oder Einzelpersonen – sicherer Austausch und Verteilung von Waren, Dienstleistungen, Daten und Währung mit Zusicherungen, dass es für sie transparent ist, genau und sicher.
Diese Zusicherungen behandeln zwei der größten Bedenken der Branche über IoT-Vertrauen und Sicherheit – und die Technologie hat daher die Augen der Innovationen weit über die Welt der digitalen Währung gefangen. Blockchain-Anwendungen, um einen sicheren Austausch zwischen Entitäten in verteilten Netzwerken zu ermöglichen, sind nur durch die Phantasie begrenzt.

Prove-of-concept: JA!
Jetzt, wo Blockchain beginnt zu reifen, ist die Industrie bereit, von Piloten zu realen Welten zu bewegen. Industriekonsortien bestehend aus großen Endbenutzern und dem Ökosystem von Blockchain-Entwicklern, müssen weiterhin eng zusammenarbeiten, um Standardisierung und Interoperabilität im Netzwerk zu fahren.
Diese Interoperabilität ist die einzige Möglichkeit, Blockchain zu skalieren und Sicherheit für Unternehmen in der industriellen IoT Landschaft anzubieten.

Was bedeutet das für die Industrie?
Es gibt viele Vorteile für Blockchain, die nicht realisiert oder entdeckt worden sind. Also ist jetzt die Zeit nach strategischen Möglichkeiten zu suchen, um Blockchain in einer Organisation einzusetzen. Unternehmen müssen kooperieren um Industriestandards zu schaffen und die Interoperabilität zu gewährleisten.
Eines ist sicher: Blockchain kommt, und es wird stören. Handeln Sie jetzt, um das volle Potenzial des Internet von Value zu erfassen und die Zukunft von Blockchain und IoT zu gestalten.

Blockchain-Glossar:
Die wichtigsten Begriffe der revolutionären Technologie
Die Blockchain-Technologie macht Datenbanken fälschungssicher – und kann so Manipulationen bei Wahlen verhindern, die Art, wie wir Verträge schließen revolutionieren und sogar Armut bekämpfen. So funktioniert die Technik.
Quelle: KfW Bankengruppe
Copyright: Impulse

Weitere Blogs zum Thema Blockchain:
Blockchain verändert die Branchen

Germany boosts the Digital Agenda for Autonomous Driving

The German Ministry of Transportation and Digital Infrastructure have set long-term objectives to transform Germany into a driver of digitalisation in Europe and beyond, creating a mobile society that is more efficient and more eco-friendly. The short-term objective is to bring highly automated cars on the roads by 2020, in particular in two major areas:

  • Automated driving in structured, less complex traffic environments (Autobahn)
  • Automated driving in low speed areas (car park)

Connected and automated vehicles will make driving even more safe, comfortable and efficient. For this reason, the German automotive industry is consistently progressing the digital evolution in and around the automobile.
In an Innovation Charter, all stakeholders declare their willingness to jointly set up and operate the Digital Motorway Test Bed on the A9 motorway in Bavaria. On this route, Mobility 4.0 innovations will be tested, evaluated and developed further.

The Federal Ministry for Transport and Digital Infrastructure, the Free State of Bavaria, the automobile industry and the IT industry jointly operate the Digital Motorway Test Bed on the A9 motorway in Bavaria. On this route, Mobility 4.0 innovations are tested, evaluated and further developed.The infrastructure of the route is fully digitalized, equipped with sensor technology and connected to innovative projects along the A9 motorway. The Digital Motorway Test Bed is a technology neutral offer to industry and the research community and can be used by all stakeholders from the automotive industry, the digital economy and academia from home and abroad who are interested in testing their innovations.

The key aspects regarding the legal framework:

  • Road traffic regulation
  • Liability
  • Product safety
  • IT-Security and Privacy

Germany will run a dedicated digital testing area on the Autobahn in Bavaria between Munich and Ingolstadt, where innovations can be tested, evaluated and developed. The emphasis will be on highly and fully automated driving, Car2Car and Car2Infrastructure communication, with the most modern sensor technologies, high-precision digital maps and real-time communication.

Smart Factory Innovation – Die intelligente Fabrik

Unsere Klienten suchen innovative Geschäftsideen, junge Unternehmen und Startups für Kooperationen und Expansionen aus Europa und weltweit.

„BM Capital Munich – Business Technology Office“ is searching for entrepreneurs, start-ups and innovating business models providing unique solutions for smart factory challenges in the fields of:

#  Interoperability | Machines, devices, sensors and people that connect and communicate with one another
# Digital Twins | Systems that create a virtual copy of the physical world through sensor data in order to contextualize information
# Trustworthiness | Unifying requirements of Operations Technology (safety and uninterrupted operations) with IT security to ensure the reliable end-to-end operation of value creation networks and the lifecycle of their products
# Technical assistance | The ability of the systems to support humans in making decisions and solving problems, and the ability to assist humans with tasks that are too difficult or unsafe for humans
# Decentralized decision-making | The ability of cyber-physical systems to make simple decisions on their own and become as autonomous as possible
# Artificial, Virtual und Mixed Intelligence | Analyzing industrial data and self-learning algorithms
# Signal processing, understanding and analysis | Signals include images, sound, x-ray, and vibration
# B2B platforms for ‘Factory as a Service’ models | Offering, selecting, configuring, selling or renting new and / or used machinery. Offering, selecting and commissioning, as well as the management of internal and external production orders and, above all, production capacity on machines.

Wir freuen uns Sie kennenzulernen.
We are pleased to meet you.
Mail: bm@brunomueller.com and WhatsApp: +401605852178

Kind regards!

Vernetzte Mobilität im Automobil der Zukunft

Laut Bosch werden Autos  in Zukunft mit anderen Verkehrsteilnehmern oder dem Smart Home kommunizieren und zum aktiven Teil des Internet-of-Thing (IoT) werden. Der Stuttgarter Konzern zeigt in einem Konzeptfahrzeug wie unterschiedliche Sensortechnologien und das IoT das Autofahren der Zukunft verändern. Autofahren wird sicherer, einfacher und bequemer werden.

  • Ich bin sehr gespannt auf die Entwöhnungsstrategie, die die Fa. BMW entwickelt, um Autofahrer an das autonome Fahren zu gewöhnen.

Die Driver Monitor Kamera ermöglicht per Gesichtserkennung, dass der PKW personalisiert wird. Sitz, Lenkrad, Spiegel, Temperatur, Radiosender und sonstige Vorlieben stellen sich automatisch ein, wenn der Fahrer einsteigt. Zudem erkennt die Kamera, wenn der Fahrer müde ist, einzuschlafen droht oder stark abgelenkt ist.

  • Ziel ist es, diese kritischen Situationen zu vermeiden.

Weitere Merkmale:
– Der Autoschlüssel im Smartphone (Perfectly Keyless)
– Assistenten bei der Parkplatzsuche (Community-based Parking)
– Geisterfahrer unterwegs (Cloud-basierte Falschfahrerwarnung)

Fazit:

  1. Sensorik und das Internet-of-Thing (IoT) werden das Autofahren grundlegend verändern.
  2. Immense CO2 Reduktion: Lt. Studie können in China, Deutschland und USA jährlich 70 Millionen Fahrstunden eingespart werden.
  3. Neue Geschäftsmodelle entstehen durch die intelligente Nutzung von Daten mit neuartigen Datenanalyse Tools

Industrie 4.0: Quo vadis – Intelligenter Werkzeugbau

Erster Schweiger-Technologietag am 12. Mai 2017

Wir befinden uns mitten in der vierten industriellen Revolution. Nach Mechanisierung, Arbeitsteilung und Automatisierung folgt nun die Durchdringung der Wert­schöpfungsketten durch digitale Prozesse. Es vergeht kein Tag, an dem die Presse nicht über Industrie 4.0 berichtet und wie die «Digitalisierung» zunehmend alle Bereiche unseres wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Lebens durchdringt. Doch welche Möglichkeiten ergeben sich mit den neuen Ansätzen für den Bau und Betrieb komplexer Werkzeuge und Formen? Was wird sich durch intelligente Werkzeuge verändern?

Herr Anton Schweiger, der Hausherr und Gastgeber eröffnete die Veranstaltung
Wohin steuert der intelligente Werkzeugbau?
Gemeinsam mit seinen Partnern will Schweiger in Vorträgen und einer Fachausstellung ein breit gefächertes Themenfeld präsentieren – von Highend-Technologien über Material- und Verarbeitungsinnovationen bis zu aktuellen Entwicklungen bei der Fertigungsorganisation.

  1. Thomas Seul von der Hochschule Schmalkalden
    „Industrie 4.0 – Fit für die Zukunft Chancen und Risiken für den smarten Werkzeugbau“
  • Warum haben wir die Not uns heute mit Industrie 4.0 zu befassen?
  • Potenziale im Bezug auf Prozesse und Geschäftsmodelle
  • Evolution des Werkzeugbaus
  • Vernetzte Werkzeuge
  • Globale Märkte, Konkurrenz aus China
  • Marktintelligenz, Kundennähe, internationales Projektmanagement
  • Vorteile „Made-in-Germany“
  • Womit verdient der Kunde sein Geld?
  • Mit verdient der Werkzeugbauer sein Geld?
  • Ideen, Innovationen, neue Geschäftsmodelle
  • Zukunft und Chancen des Werkzeugbaus
  • Daten, Daten, Daten
  1. Firma ULYSSES
    „Planung der Ressourcenverfügbarkeit im Werkzeugbau“
  • ERP System welches speziell für die Anforderungen des Werkzeugbaus
  1. Firma Tebis
    „Der zukunftsfähige digitale Werkzeugbau“
  • Tebis bietet digitale Prozesse – komplette Softwarelösungen und hocheffiziente Prozesse für CAD/CAM
  • Digitale, automatisierte und vernetzte (Industrie 4.0) Arbeitsabläufe
  1. Firma DMG MORI 
    „Vollvernetzte Bearbeitungszentren in der Prozesskette Formbau“
  • CELIOS Industrie 4.0 Plattform
  • Integration von Partnerapp möglich
  • Neue Geschäftsmodelle entstehen
  • 3D Brillen (Augmented Reality) zur Wartung
  • Machine Protection Control
  • Predictive Maintenance
  • Shopfloor Tablets für Handwerker
  1. Firma evomecs, Dr. Stefan Becker
    „Wie die digitalisierte Fertigung den Gesamterfolg unterstützt“
  • Fertigungszustand in Echtzeit über Apps auf Smartphone
  • Digitale Zwillinge
  • Browserbasiertes Werkzeugmanagement
  • Datensicherheit: Das Unternehmen verwaltet die Daten komplett (zusammen mit Partnerunternehmen möglich)

Zusammenfassung

  • Klare Zielsetzungen und Integration von Menschen sind notwendig
  • Leidenschaft gehört zum Werkzeug- und Formenbau
  • Werkzeuge werden größer, schneller, komplexer und teurer
  • Erste Industrie 4.0 Software Plattformen sind im Markt

„Made in Germany“ ist eine exzellente Ausgangsbasis die Herausforderungen der Digitalisierung im Werkzeugbau und Maschinenbau erfolgreich zu meistern:

  • Ein Wettbewerbsvorteil der verteidigungsfähig ist
  • Bietet große Chancen, Ressourcen und Kompetenzen
  • Die Leidenschaft der Werkzeugbauer und Maschinenbauer stehen im Mittelpunkt, sind die wesentlichen Erfolgsfaktoren des deutschen Wettbewerbsvorteiles.

Besonders möchte ich mich bei Fa. Schweiger, Herr Anton Schweiger und Team bedanken, für die Organisation dieses hervorragenden Technologietages 2017 im schönen Uffing am Staffelsee.

„Hightech mit Herz“, dass Motto von Firma Schweiger, habe ich zu jederzeit gespürt. Jeder Mitarbeiter des Unternehmens strahlt diese positive Einstellung im Gespräch und in der Körpersprache aus.

Herzlichen Dank!

Presse

 

 

Erfolg durch GM-Analysen

Unsere Machbarkeitsstudie auch Projektstudie (Feasibility Study) genannt stellt die Vorab-Überprüfung von geplanten Projekten dar, um deren Machbarkeit auf der Grundlage bestehender Chancen und Risiken einzuschätzen.

Leitfragen:

  • Sind das Projekt oder die Geschäftsidee durchführbar?
  • Kann eine sichere Finanzierung aufgebaut werden?
  • Gibt es rechtliche Gegebenheiten, die sich zum Problem entwickeln könnten?
  • Können rechtzeitig ausreichend Personal, Maschinen, Material und zeitliche Ressourcen zur Verfügung gestellt werden?
  • Bei technischen Projekten: Ist der Plan technisch realisierbar?
  • Ist das Projekt in organisatorischer Hinsicht umsetzbar?

Oft wird eine Machbarkeitsstudie für mehrere Projekte oder geschäftliche Optionen durchgeführt. Wir filtern das Projekt herausgefiltert, welches am erfolgversprechendsten ist. Mit der Feasibility Study führen wir eine umfangreiche Risikoanalyse analyse durch.

Ergebnisse
Im Rahmen unserer Machbarkeitsstudie werden die möglichen Projekte oder Lösungswege analysiert und anhand ihrer Durchführbarkeit bewertet. Für jedes Projekt werden sowohl die Chancen, als auch die Risiken festgehalten. Auf dieser Basis kann für jedes Projekt eine Empfehlung abgegeben werden.

Stellt sich heraus, dass ein Projekt durchführbar ist, so kann im Anschluss mit der detaillierteren Planung begonnen werden.

Unsere Studie bringt eine Vielzahl von Vorteilen mit sich:

  • Strukturierte Herangehensweise
  • Finden von alternativen Lösungswegen
  • Verringerung der Anzahl an möglichen Projekten
  • Identifizieren von Gründen, die gegen ein Projekt sprechen
  • Erarbeitung einer Grundlage für Investorengespräche

Die Ergebnisse
Unsere Klienten werden durch die Machbarkeitsstudie ermutigt selbstbewusster im Markt aufzutreten, gegenüber Partnern und Investoren zu überzeugen und nicht die Chancen durch Selbstzweifel zu eliminieren.

  • Verhindern von Fehlinvestitionen
  • Identifizierung des optimalen Lösungsweg
  • Identifizierung von Risiken
  • Entscheidungsmöglichkeiten mit dokumentierten Chancen und Risiken
  • Empfehlungen

Gliederung des Abschlussdokuments
Unsere Machbarkeitsstudie bietet die Basis für überzeugende Business Präsentationen in Form von Business Plan, Investors Pitch und für die Positionierung der Unternehmung.

  • Einleitung/Zusammenfassung
  • Ausgangslage/ Hintergrundinformationen
  • Zielsetzung/Problemstellung
  • Methoden (Begründung für die Auswahl der Analyseinstrumente)
  • Ergebnisse/ Durchführung/ Positionierung (Analyse mit Hilfe der Analyseinstrumente)
  • Zusammenfassung/ Empfehlungen