Start in eine neue Ära der Telekommunikation

Anlässlich der Olympischen Winterspiele in Pyeongchang präsentiert sich nun der Mobilfunkstandard der fünften Generation – 5G – der Weltöffentlichkeit.
Die Geschichte der olympischen Bewegung und die Technikgeschichte sind eng miteinander verwoben: die ersten TV-Aufzeichnungen 1936 in Berlin, die TV-Übertragung per Satelliten (1964 in Tokio), Farbfernsehen (Mexiko 1968, München 1972) – immer wieder erlebten wichtige technische Innovationen an einer Olympiade ihre Premiere.

2018-2-9 Neue Züricher Zeitung

 

Deutsche Ingenieurskunst „goes digital“

Digitaler Wandel bedeutet Kulturwandel
An vielen Stellen wird deutlich: Der digitale Wandel ist kein rein technisches Thema, sondern auch ein kulturelles. Die Art und Weise, wie Lösungen im digitalen Zeitalter entstehen, unterscheidet sich drastisch von früheren Modellen. Ein wasserfallorientiertes Vorgehen war gestern. Heute sind agile Modelle gefragt.

Die ‚New Economy‘ basiert auf drei unterschiedlichen Elementen. Sie ist global, sie begünstigt intangible Dinge – ‚Ideen, Informationen, Beziehungsnetzwerke‘ und ist hypervernetzt.
Diese drei Attribute erzeugen eine neue Art von Markt und Gesellschaft.

Ich begleite auf dieser digitalen Reise und biete Lösungen für das vernetzte Unternehmen:

  • Digitale Transformation
  • Veränderung der Wertschöpfungsnetzwerke
  • Veränderung von Geschäftsmodellen
  • Individualisierung der Kundenforderungen
  • Eingebettete Systeme

Den Mittelstand digitalisieren.

Bei der Konzeption, Entwicklung und Umsetzung steht unser Team organisatorisch und inhaltlich zur Seite – Ingenieure, Daten-/IT-Architekten, Technologen, Experten für Kommunikation, Steuer- sowie Rechtsberater.

Ich unterstütze bei der digitalen Transformation

Im D.A.CH. Bereich bin komplett für Sie da.
Auf ein Gespräch mit Ihnen freue ich mich: +49 (0) 89 4900 9977

Bruno Müller
Digitale Transformation & Beratungsdienste
Dozent für Innovation und unternehmerisches Management

Digital Business Technology Office
München

Strategieentwicklung und Positionierung von StartUps in Unternehmen

Im Kern einer jeder Positionierung geht es darum ein Unternehmen in einer bestimmten Zielgruppe zu etablieren.  Die Probleme der Kunden werden analysieren und dann wird dieses Problem mit den Produkten und Dienstleistungen Ihrer Firma auf einzigartige Art und Weise bedient.

Nachfolgend finden Sie die Auflistung von Methoden und persönlichen Erfahrungen, die ich zu diesem Zweck verwende. Entscheidend für den Erfolg ist dabei meine Moderation, die Fragen und Gespräche, die ich im Workshop mit meinem Klienten bespreche.

3P- Positionierung

• Playing field

• Player

• Performance

Entwicklung einer Geschäftsidee

1. Entrepreneur & Team

2. Problem vs USP

3. PRESTLE/ 3P/ Stakeholder

4. Das Geschäftsmodell (Business-Modell-Canvas)

5. SWOT & Strategie

6. Wettbewerb / Porter 5 Forces

7. Blue Ocean Positionierung

8. Business Plan – Financial Business Plan

9. Pitch Deck/ Fact sheet/ Präsentation

Positionierung nach SUNZI

– Die gute Sache -Motivation

– Führung

– Umweltbedingungen

– Terrain

– Organisation und Disziplin

– Spionage

Ihre „Firmen-DNA“ digitalisieren

Liebe Leserin,
Lieber Leser,

Sie finden hier eine strukturierte Zusammenfassung meiner erfolgreichsten Blogs aus dem Jahr 2017. Falls Sie Interesse an regelmäßigen Updates haben, abonnieren Sie bitte meinen Newsletter.

Ich wünsche Ihnen angenehme Weihnachtstage.

 Brienner Strasse, München Dez. 2017

2017 haben drei Fragen zu wertvollen Gesprächen mit meinen Klienten geführt.

  1. Welche Entwicklungen im Markt können unser Unternehmen zerstören?
  2. Wie werden sich die Märkte unserer Kunden verändern?
  3. Wie bringen wir mehr unternehmerische Intelligenz in unsere Firma ein?

„Digitale Weichen stellen mit 1/5/X“ beantwortet diese Fragen vollständig.

 

An vielen Stellen im Markt und in unserer Gesellschaft wird deutlich:
Der digitale Wandel ist kein technisches Thema, sondern auch ein kulturelles. Die Art und Weise, wie Lösungen im digitalen Zeitalter entstehen, unterscheidet sich drastisch von früheren Modellen.

Die „Digitale Transformation“ bringt mich mit Kunden aus unterschiedlichen Branchen zusammen. Eine Vielzahl von Impulsen aus der industriellen Praxis, wie auch der Wissenschaft inspirieren mich in meinen Vorträgen und Workshops zu diesen Themen.

Vernetzte und autonome Systeme, Internet of Things (IoT), Industry 4.0, KünstIiche Intelligenzen, Robotik sind heute in vielfacher Form komplett verfügbar und verändern Geschäftsmodelle, das Unternehmen, Technologien und die Anforderungen an die Mitarbeiter.

Digitalisierung verändert Unternehmen

Geschäftsmodell-Innovationen

Neue Geschäftsmodelle für den Mittelstand

Neue digitale Plattformen „Made-in-Germany“

Die Welt verändert sich ständig und ich habe erfahren, es gibt einige zeitlose Prinzipien und Methoden auf die ich mich immer und jederzeit verlassen kann.

Weitere Blogs zum Thema Digitalisierung:

Erfahrungen zum Thema Unternehmensgründung:
Strategische Positionierung im komplexen Marktumfeld mittels #maxxelUP „Start-Up-Inkubator“

Meine Angebote:

Ich bin komplett im D-A-CH Bereich für Sie da.
Freue mich auf ein Gespräch mit Ihnen +49 (0) 89 4900 9977

Bruno Müller
Digitale Transformation & Beratungsdienste
Dozent für Innovation und unternehmerisches Management

www.bm-c-m.com
Business Technology Office
München

 

Agile und schlanke Unternehmen

„Lean“ auf Produkte anwenden

Der Begriff Lean Management (Schlankes Management) bezeichnet die Gesamtheit der Denkprinzipien, Methoden und Verfahrensweisen zur effizienten Gestaltung der gesamten Wertschöpfungskette industrieller Güter (Wikipedia).

Lean Production, die schlanke Produktion verfolgt das Ziel, alle Aktivitäten, die aus Kundensicht nicht wertschöpfend sind und für die der Kunde folglich auch nicht bereit ist zu bezahlen, aus der betrieblichen Tätigkeit zu eliminieren. Jede Art von Verschwendung entlang der Wertschöpfungskette soll vermieden werden. Mittels einer konsequenten Ausrichtung der Fertigung an den Bedürfnissen der Kunden sollen qualitativ hochwertige Produkte nach folgenden Kriterien hergestellt werden:

  • Hohe Liefertreue
  • Geringe Durchlaufzeiten
  • Angemessene Kosten

Der Schlüssel zur Anpassung von schlankem Management an ein spezifisches Produkt ist ein klares Verständnis (Pflichtenheft) und die Trennung von Prinzipien und Taktiken. Während die Taktiken von Produkt zu Produkt variieren, sind die Prinzipien universell.

Schlank in 3 Schritten
Aus meinen Erfahrungen mit zahlreichen StartUp’s und und KMU’s, fasse ich die Gründe für „Schlankes Management“ in 3 Schritten zusammen:

  • Schritt 1: Den Plan A dokumentieren
  • Schritt 2: Die riskantesten Teile des Planes priorisieren
  • Schritt 3: Gezielt Experimente durchführen

Der erste Eindruck mag sein, das ist zu einfach.

Prinzipien müssen einfach sein, damit Sie in der Praxis funktionieren. Dies reduziert die Komplexität und gibt die Möglichkeit, die gewünschten Ergebnisse immer vor dem inneren Auge sichtbar zu haben.

Was bedeutet dies im Detail:
Schritt 1: Den Plan A dokumentieren
Selbst wenn Sie gut darin sind, Ihre Hypothesen in Ihrem Kopf zu unterteilen, schreiben Sie sie auf und teilen Sie diese mit mindestens einer anderen Person. Dies ist ein kritischer erster Realitätscheck.
Sinnvoll ist es, hierfür das bewährte Geschäftsmodell-Diagramm, die Business-Model-Canvas als Dialogplattform zu nutzen.
Schritt 2: Die riskantesten Teile des Planes priorisieren
Bei der Suche nach einem funktionierenden Plan geht es im Wesentlichen um Risikominderung. Wie beim Erstellen eines Produkts erhöhen Sie Ihre Erfolgschancen, wenn Sie die riskantesten Teile Ihres Plans zuerst angehen. Der beste Weg, Risiken zu priorisieren, ist durch Gespräche mit anderen Menschen, die Ihre Weltanschauung ergänzen. Wie bei der Entdeckung von Kunden ist das anfängliche Ziel nicht das Pitching, sondern das Lernen, weshalb man das Konzept zusammengestellt hat.
Schritt 3: Experimente durchführen
„Proof-of-Concept“ oder Proof-of-Idea“ sollte frühzeitig erreicht werden. Der Plan wird systematisch getestet und mit neuen Erkenntnissen im Produkt angereichert. Das Durchführen von Experimenten ist eine Schlüsselaktivität eines jeden schlanken Produktes.

Entscheidende Parameter sind – Geschwindigkeit – Lernen – Fokus
Ohne geeigneten Fokus ist alles eine Sammlung von Taktiken, die zu Verschwendung führen. Zum Beispiel ist es eine Verschwendung – beim Lernen gleichzeitig die Server zu skalieren, wenn noch keine Kunden angeschlossen sind. In ähnlicher Weise ist die Aufwandsoptimierung von AdWords bei geringer Benutzerbindung eine Form der Verschwendung. In den Schritten 1 und 2 geht es im Wesentlichen darum sich zu konzentrieren. In Schritt 3 geht es darum, die richtigen Maßnahmen zur richtigen Zeit zu ergreifen.

Abb: „Wirkungspunkt für Spitzenleistungen“

Fazit:
Prinzipien müssen klar von Taktiken getrennt werden, um „Lean Management“ an ein Produkt anzupassen. Prinzipien leiten, geben Orientierung und Taktiken unterstützen bei der Umsetzung.

„Lernen endet niemals“

Mein Leistungsspektrum:
Gestaltung der digitalen Transformation im Unternehmen, Entwicklung von Masterplänen für die Digitalisierung, Entwicklung von Smart Data Geschäftsmodellen, Nutzung und Monetarisierung von Datenressourcen, Ökosystem von digitalen Unternehmen verfügbar für Kundenprojekte, BaFa geförderte Mittelstandsberatung, Gefördertes Gründungscoaching, Unterstützung bei der Finanzierung von StartUps in der Seed-Phase, Ausbildung, Vorlesungen, Vorträge, Blogs zu Themen der Digitalisierung, Unternehmensberatung, Entwicklung und Training von Softskills für Führungsaufgaben.

Ich bin komplett im D-A-CH Bereich für Sie da.
Freue mich auf ein Gespräch mit Ihnen +49 (0) 89 4900 9977

Bruno Müller
www.bm-c-m.com
Business Technology Office
München

Neue Geschäftsmodelle entstehen durch Smart Data

Die Ergebnisse meiner Arbeiten in den letzten Monaten zeigen mir, dass folgende Themen unseren Mittelstand branchenübergreifend beschäftigen.

Von Wertschöpfungsketten zu Wertschöpfungsnetzen

Digitale Infrastrukturen eröffnen neue Möglichkeiten für die Kundenansprache, die Zusammenarbeit mit Lieferanten und neues Wachstum. Digitale Plattformen führen Waren und Dienstleistungen zusammen. Sie schaffen damit für Unternehmen und Verbraucher gleichermaßen eine ganz neue, verbundene Erfahrung. Zu den bekanntesten Beispielen zählen verbraucherorientierte Plattformen wie der (Mit-) Fahrdienst Uber und Airbnb zur Vermietung (Untervermietung) von Wohnungen. Auch die Angebote im B2B-Bereich sind bahnbrechend, bieten ihren Nutzern erheblichen Mehrwert und schaffen äußerst effektive Möglichkeiten der Wertschöpfung.

Wird die Blockchain neuen Flow in die Wirtschaft bringen?

Eine Technologie, viele Nutzungsmöglichkeiten:
Durch eine Blockchain erhalten Nutzer im Unternehmen, wie in der Gesellschaft Transaktionsmöglichkeiten mit Netzwerken, in denen sie Informationen austauschen und Geschäfte direkt abwickeln können. Jenseits der Finanzindustrie zeigt sich hohes Interesse an dieser als Basisinfrastruktur zu betrachtenden Technologie. Ziel ist dabei, die handelnden Personen in den Mittelpunkt zu stellen, und so eine Peer-to-Peer-Kommunikation zu ermöglichen. Es werden neue Geschäftsmodelle entstehen, die hohes disruptives Potenzial haben.

Plattformstrategien: Neue Wettbewerbsregeln im Ökosystem Zeitalter

Plattformen verwandeln Branchen in vernetzte Ökosysteme und definieren damit die Wettbewerbsfähigkeit neu. Akteure aller Industrien setzen auf bereits vorhandene Plattformen, arbeiten zusammen oder schaffen ihre eigenen. Zuvor „unabhängige“ Anbieter von Produkten und Dienstleistungen werden damit zum Bestandteil eines großen wettbewerbsfähigen Clusters. Daraus ergibt sich eine ganz neue Unternehmensrealität. Ehemalige Konkurrenten arbeiten nun eng zusammen und Partner aus der Vergangenheit werden zu Konkurrenten. Dieser erweiterte Wettbewerbskreis mag zwar als Bedrohung erscheinen, er bringt jedoch auch neue Chancen.

#Meine Empfehlungen: 

  • Bei meinen Key Note Reden gebe ich meinem Publikum wichtige Impulse und praxisbezogenes Anwendungswissen.
  • Mit meinen Digitalworkshops (Geschäftsmodell-Innovationen, Geschäftsmodell-Analysen, Strategien für den digitalen Wandel, Design von Geschäftsidee) entwickle ich zusammen mit meinen Kunden neue Business Cases, adaptiere die etablierten Geschäftsmodelle Es entsteht eine digitale Roadmap, ein Masterplan der Digitalisierung für die nächsten 5-7 Jahr. Hierbei betrachten wir das Unternehmen komplett in klusive Personal, sämtliche Geschäftsmodelle und natürlich die Produktions- und IT- Ressourcen.   

Weitere Blogs zum Thema Digitalisierung:

Digitaler Angriff: So überleben die Erfolgreichen
Mit agilen Strukturen zum Erfolg – die Zukunft Ihres Unternehmens sichern
Haben Sie Angst vor der Digitalisierung?
2. Münchner Kompetenzrunde Smart Data
Digitale Transformation – In 5 Schritten fit für die digitale Zukunft
Gehört Ihr Unternehmen zu den digitalen Vorreitern?

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Freue mich auf ein Gespräch mit Ihnen +49 (0) 89 4900 9977

Bruno Müller
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Digitalisierung im Großanlagenbau

  • Noch vor zwei Jahren hatte der Großanlagenbau die Potenziale der Industrie 4.0 noch nicht durchgängig als bedeutend eingeschätzt. Eine neue Studie belegt, das die Digitalisierung für den deutschen Großanlagenbau zu einem wichtigen Wettbewerbsfaktor wird.
  • Mit der Digitalisierung werden beträchtliche Potenziale für Wachstum im Industrieanlagenbau verbundenen.
  • Die im Rahmen der Studie befragten Experten verweisen unter anderem auf digitale Service-Plattformen, die vorausschauende Instandhaltung und die Chancen, die sich durch die Analyse riesiger Datenmengen ergeben.

09.11.2017 Der Wettbewerbsdruck im Großanlagenbau steigt weiter: Fast zwei Drittel der Manager im deutschen Großanlagenbau rechnen in naher Zukunft mit einer deutlichen Intensivierung des Wettbewerbs, so die aktuelle Studie „Potenziale von Industrie 4.0 im Großanlagenbau“. Vor allem asiatische Anbieter heizen den Kampf um Marktanteile an.

Dabei werden Anlagenbauer aus China als die stärksten Herausforderer wahrgenommen.

 

expoAIR 2017

Visiting expoAIR exhibition Nov. 22nd. 2017 in Munich

Aerospace is one of the most innovative sectors today. Highly specialized companies work on the future of aviation, satellite technology, and the exploration of space. The expoAIR, gave me opportunities to connect with the aerospace supply industry.

The topics at the expoAIR
(Innovative Solutions for Aerospace & Industrial Technologies)

Line of Products and Services

All pictures taken from expoAIR

My personal highlights:

Die großen Irrtümer der Digitalisierung

Vorreiter bei der Digitalisierung sind die Medien-, Print- und Finanzbranchen. Gleich zweifach sind Unternehmen aus diesen Märkten von der Digitalisierung betroffen. Nicht nur die klassischen Produkte verändern sich vollkommen, sondern auch die Prozesse und Arbeitsfelder. Unternehmen erleben durch die Digitalisierung einen radikalen, disruptiven Umbruch.
Was müssen klassische Unternehmen verändern, um künftig noch am Markt bestehen zu können? Aus meinen Erfahrungen in der Zusammenarbeit mit Firmen aus diesen Marktsegmenten habe ich 3 große Irrtümer rund um das Thema Digitalisierung erkannt.

1. Der Kunde steht nicht im Mittelpunkt
Oftmals wird der Digitalisierungsprozesse nicht vom Kunden her gedacht.
#Meine Empfehlung: Schauen Sie genau hin, machen Sie sich die Reise des Kunden, die „Customer Journey“ bewußt. Digitale Marktführer aus allen Branchen zeigen, wie neue Produkt mit Fokus auf die neuen Kundenbürfnisse und Geschäftsmodelle erfolgreiche gestaltet und skaliert werden.
2. Die falschen Mitarbeiter treffen Entscheidungen
„Nein danke, das machen wir inhouse!“
An sich nichts Schlechtes, jedoch die Realität zeigt dies oftmals problematisch und das wirkt destruktiv auf den Prozess der Digitalisierung ein.
#Meine Empfehlung: Um sich für die Zukunft gut aufzustellen ist es sinnvoll, Hierarchien im Unternehmen zu verändern, einen „Digitalrat“ mit den notwendigen Ressourcen beim Geschäftsführer zu etablieren.
3. Die Onlinekonkurrenz wird belächelt
In jedem Marktsegment gibt es erolgreiche Digitalfirmen. Da sich Unternehmen mit zunehmender Geschwindigkeit verändern, setzen Sie Ihren Fokus auf innovative, digitale Geschäftsmodelle, nicht allein auf Technologie, Produkt und Marketing.
#Meine Empfehlung: Beobachten Sie erfolgreiche Marktteilnehmer und lernen Sie davon.

FAZIT: „Handeln setzt verstehen voraus.“
(Survival of the fittest)
Die Theorie von Darwin lässt sich bestens auf die Digitalisierung der Unternehmen übertragen. Der Stärkere ist derjenige, der es schafft, schnell auf technologische Veränderungen zu reagieren und die Geschäftsmodelle an die Kundenerwartungen anzupassen. Ergo, Erkenntnisse gewinnbringend für sich nutzt und seine Gegner damit aussticht.
Als Überlebensstrategie muss dabei verstärkt auf neue digitale Technologien gesetzt werden:
Datengeschäftsmodelle für Big Data und Predictive Analytics sowie mobile Anwendungen haben erheblichen Einfluss auf die Digitalisierung der Geschäftswelt und damit auf Erfolg und Misserfolg von Unternehmen.

#Meine Empfehlungen: 

  • Bei meinen Key Note Reden gebe ich meinem Publikum wichtige Impulse und praxisbezogenes Anwendungswissen.
  • Mit meinen Digitalworkshops (Geschäftsmodell-Innovationen, Geschäftsmodell-Analysen, Strategien für den digitalen Wandel, Design von Geschäftsidee) entwickle ich zusammen mit meinen Kunden neue Business Cases, adaptiere die etablierten Geschäftsmodelle Es entsteht eine digitale Roadmap, ein Masterplan der Digitalisierung für die nächsten 5-7 Jahr. Hierbei betrachten wir das Unternehmen komplett in klusive Personal, sämtliche Geschäftsmodelle und natürlich die Produktions- und IT- Ressourcen.   

Weitere Blogs zum Thema Digitalisierung:

Digitaler Angriff: So überleben die Erfolgreichen
Mit agilen Strukturen zum Erfolg – die Zukunft Ihres Unternehmens sichern
Haben Sie Angst vor der Digitalisierung?
2. Münchner Kompetenzrunde Smart Data
Digitale Transformation – In 5 Schritten fit für die digitale Zukunft
Gehört Ihr Unternehmen zu den digitalen Vorreitern?

Ich bin komplett im D-A-CH Bereich für Sie da.
Freue mich auf ein Gespräch mit Ihnen +49 (0) 89 4900 9977

Bruno Müller
www.bm-c-m.com
Business Technology Office
München

Quellen:
  • Computerwoche
  • Welt N24

Blockchain verändert die Branchen

Industrien, die von der Blockchain umgekrempelt werden

Blockchain wird im Zusammenhang mit der virtuellen Währung verwendet. Bei dieser Technologie handelt es sich um eine dezentrale Datenbank, die eine Liste von Transaktions-Datensätzen vorhält. Der Vergleich mit einer Kette basiert auf der Tatsache, dass besagte Datenbank chronologisch und linear erweitert werden kann, sodass man sich das Prinzip etwa wie eine Kette und ihre einzelnen Stücke vorstellen kann. Sobald ein Block vollständig ist, wird ein neuer erzeugt, der abgeschlossene gibt eine Prüfsumme an den nächsten Block weiter.Der wohl größte Vorteil von Blockchain ist der Sicherheitsaspekt. Wenn eine Transaktion im Block verankert ist und ein weiterer Block erstellt wurde, kann man die Transaktion nicht mehr verändern oder austauschen. Das hängt mit der Tatsache zusammen, dass die Wahrscheinlichkeit einer Manipulation sinkt, je länger die Transaktion in einer Blockchain gebunden ist. Denn für Angreifer besteht nur noch eine geringe Chance, die Transaktion zu entschlüsseln und somit zu manipulieren.

Die Blockchain-Technologie bietet Lösungen für viele gesellschaftliche Probleme – und verändert einige Bereiche und Prozesse wesentlich.

  • Blockchain wird die Banken verändern:
    Die Blockchain wird Prozesse in Banken übergreifend vereinfachen. Haben klassische Bankhäuser noch eine Chance?
  • Spenden:
    Ineffizienz und Korruption sind häufige Probleme bei Hilfsorganisationen. Sie verhindern, dass das Geld diejenigen erreicht, für die es bestimmt ist.
  • Cloud-Speicher:
    Daten auf zentralen Servern sind anfällig für Hacking, Verlust oder menschliches Versagen. Durch die Verwendung der Blockchain-Technologie könnten Cloud-Speicher sicherer und robuster gegen Hacking-Angriffe werden.
  • Energie:
    Die Energiebranche ist eine stark zentralisierte Industrie. Nutzer können nicht direkt bei Erzeugern Strom kaufen, sondern müssen das öffentliche Netz oder einen Mittler einbeziehen.
  • Supply-Chain-Management:
    Mit der Blockchain-Technologie können Kosten, Arbeitskräfte, Abfälle oder Emissionen an jedem Punkt der Lieferkette dokumentiert werden. Dies hat Auswirkungen auf das Verständnis und die Kontrolle der tatsächlichen Umweltauswirkungen von Produkten.
  • Regierung:
    Staatliche Systeme sind in vielen Bereichen langsam, undurchsichtig und anfällig für Korruption. Die Implementierung von Blockchain-Systemen könnte die Bürokratie reduzieren und die Sicherheit.
  • Ride-Sharing:
    Mit der Blockchain können dezentrale Versionen von Peer-to-Peer-Apps wie etwa Uber entwickelt werden. Sie sollen es Autofahrern und Nutzern ermöglichen, die Bedingungen und Konditionen der Fahrt ohne Drittanbieter zu vereinbaren.
  • Musik:
    Die Blockchain hat auch im Bereich der Musik Einzug gehalten. So entwickeln Startups Lösungen für Musiker, damit die direkt von ihren Fans bezahlt werden können.
  • Wahlen:
    Immer wieder werden Wahlen manipuliert. Um das zu verhindern, könnte die Blockchain-Technologie für die Wählerregistrierung und Identitätsüberprüfung sowie für die elektronische Stimmzählung verwendet werden.

Blockchain-Glossar:
Die wichtigsten Begriffe der revolutionären Technologie
Die Blockchain-Technologie macht Datenbanken fälschungssicher – und kann so Manipulationen bei Wahlen verhindern, die Art, wie wir Verträge schließen revolutionieren und sogar Armut bekämpfen. So funktioniert die Technik.
Quelle: KfW Bankengruppe
Copyright: Impulse
Mit Blockchain stellen Anbieter deren Dienste oder Produkte direkt und dezentralisiert im Netz zur Verfügung. Sogenannte Mittelsmänner sind nicht mehr zwingend notwendig – direkte Transaktionen zwischen x-beliebigen Teilnehmern am Netz sind möglich – ein revolutionäres Konzept.
Quelle: Welt N24 –Die Blockchain wird das neue Internet
Industrie 4.0
BLOCKCHAIN ​​TECHNOLOGIE UNTERSTÜTZT INDUSTRIE 4.0

 Quellen:
  • Computerwoche
  • Welt Online
  • RYTE WIKI
  • t3n – yeebase media GmbH